Pressemitteilungen

Hier finden Sie alle aktuellen Pressemitteilungen von Albert Deß. Pressemeldungen, die vor über einem Jahr veröffentlicht wurden, sind im Archiv zu finden.

Aktuelle Meldungen aus der Öffentlichkeitsarbeit

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Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion, spricht sich gegen die geplante Resolution im Agrarausschuss zum Waffenrecht aus. "Das Waffenrecht ist eine nationale Angelegenheit und es gibt keinen Grund, die bereits bestehende EU-Richtlinie zu ändern", so Albert Deß.

Für die Agrar- und Lebensmittelwirtschaft ist die Erschließung neuer Absatzmärkte von besonderer Wichtigkeit. Untrennbar damit verbunden ist der Abbau von Handelshemmnissen in den jeweiligen Zielländern. Unter diesem Gesichtspunkt sind die Gespräche und Debatten zum Handelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA zu sehen.

"Das TTIP Abkommen kann für beide Seiten Vorteile bringen. Einerseits bietet TTIP gute Absatzmöglichkeiten für deutsche und europäische Lebensmittel auf dem kaufkräftigen US-Markt. Andererseits kann die USA wichtige Rohstoffe liefern, die gerade für die europäische Landwirtschaft vor allem im Futtermittelsektor sehr wichtig sind", so Albert Deß.

„Bayerische Landwirtschaft hat Zukunft“ – Diese Botschaft stand im Mittelpunkt der Gespräche mit den Mitgliedern des Agrarausschusses des Bayerischen Landtages. „Gemeinsame Aufgabe ist die Vereinfachung der Agrarreform“, so Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament. Seit Inkrafttreten des ‚Vertrags von Lissabon‘ ist das Parlament maßgeblich an der Gesetzgebung beteiligt. „Aber auch die National- und Länderparlamente müssen ihren Beitrag dazu leisten, damit die Landwirtschaft nicht zusätzlich durch bürokratische Auflagen belastet wird“, so Albert Deß.

"Mit dem heutigen EU-Partnerschaftsabkommen mit Deutschland über die Nutzung von EU-Finanzmitteln bis 2020 wurde eine rechtliche Grundlage geschaffen, um weiterhin Wachstum, Beschäftigung, Struktur- und Investitionsförderung in Deutschland mit europäischem Geld voranzutreiben. Damit haben die deutschen Bundesländer einen klaren Rechtsrahmen, um ihre Programme für die ländliche Entwicklung auszuarbeiten", so Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament.

Wurst- und Käsespezialitäten aus Bayern, Spitzenweine aus Deutschland und ganz Europa - auch 2012 ist die Grüne Woche wieder ein Schaufenster für das vielfältige Lebensmittelangebot der europäischen Landwirtschaft.

Das EU-Programm "Kostenlose Lebensmittel", das die karitativen Organisationen in Anspruch nehmen können, wird um zwei Jahre verlängert. Grundsätzlich begrüßen die EU-Abgeordneten des Agrarausschusses diese Verlängerung bis 2013, damit bedürftigen Menschen weiter geholfen werden kann.

"Bei Futtermitteln müssen die wesentlichen Inhaltsstoffe in Prozenten angegeben werden. Dafür setze ich mich bei meiner Berichterstattung im Agrarausschuss ein", erklärt Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der CSU-Europagruppe und Berichterstatter für die EVP-Fraktion im Europäischen Parlament zum Thema Futtermittel.


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Albert Deß MdEP

Aktuelle Pressemeldungen

Der Transport von lebenden Tieren sowohl in Drittstaaten als auch innerhalb der EU unterliegt strengsten EU-Verordnungen. „Jeder Transport mit lebenden Tieren muss gesetzeskonform durchgeführt werden, jeder Tiertransport muss sachgerecht durchgeführt wird“, so der bayerische CSU-Europaabgeordnete und agrarpolitischer Sprecher der EVP Fraktion Albert Deß.

Mit einem Jahr Verspätung ist im Jahr 2015 die letzte Agrarreform in Kraft getreten. Jetzt sollen über 10 Millionen landwirtschaftliche Betriebe erneut mit einer neuen Reform konfrontiert werden.

„Es ist mir unverständlich, warum in jeder Wahlperiode für die Landwirtschaft eine komplett neue Reform auf den Weg gebracht wird. Warum verunsichert man mit einer neuen Reform die Landwirte in Europa? Besser wäre es, Korrekturen an der bestehenden Agrarreform vorzunehmen. Die Vorschläge des Agrarkommissars führen außerdem dazu, dass wir uns immer mehr von der Gemeinsamkeit einer Europäischen Agrarpolitik entfernen“, so Albert Deß. „Dabei waren es gerade diese Gemeinsamkeiten der Agrarpolitik, die jahrzehntelang eine unverzichtbare Klammer des Europäischen Einigungsprozesses,“ so Albert Deß weiter.