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Hier finden Sie alle aktuellen Pressemitteilungen von Albert Deß. Pressemeldungen, die vor über einem Jahr veröffentlicht wurden, sind im Archiv zu finden.

Aktuelle Meldungen aus der Öffentlichkeitsarbeit

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Das Europäische Parlament hat seine Beratungen zu einer Neuausrichtung der Gemeinsamen Agrarpolitik mit einer Abstimmung im Plenum beendet. Im Vorfeld der Veröffentlichung des Kommissionsvorschlags zur Zukunft der Ernährung und Landwirtschaft appellieren die Abgeordneten an die Kommission, auch in Zukunft eine finanziell gut ausgestatte GAP zu gewährleisten. Des Weiteren fordern sie, jedwede Renationalisierung der GAP abzulehnen und warnen vor einer möglichen Wettbewerbsverzerrung auf dem Binnenmarkt.

„Mit unserer Abstimmung haben wir Eckpfeiler für die zukünftige GAP gesetzt. Besonders freut es mich, dass es uns gelungen ist, die in einigen Mitgliedstaaten gewährten ausufernden hohen Zahlungen der 1. Säule zu deckeln. Dieses verringert die Wettbewerbsverzerrungen zwischen den europäischen Landwirten. Die GAP braucht auch weiterhin einen starken gemeinsamen Ansatz mit einem gut ausgestatteten Budget. Die Kommission wird aufgefordert, ein einmaliges Ausbringen von Pflanzenschutzmitteln bis kurz nach der Aussaat auf allen Flächen mit Eiweißpflanzen zuzulassen“, erklärt der bayerische Europaabgeordnete und Sprecher der EVP-Fraktion im Agrarausschuss Albert Deß.

"Milch ist ein wertvolles und gesundes Lebensmittel. Milchprodukte sind heute in einer Vielzahl von Variationen verfügbar und bieten für jeden Geschmack etwas, ob Butter oder Käse, Joghurt oder Trinkmilch. Sowohl die Milch als auch unterschiedliche Milchprodukte sind eine wichtige Quelle für lebensnotwendige Nährstoffe und Vitamine“.

Für die Landwirte vieler Regionen in der EU ist die Milcherzeugung die wichtigste Einkommensquelle. Für einige Mitgliedstaaten ist sie auch ein sehr bedeutender Teil ihrer Agrarwirtschaft. Größte Erzeuger in der EU sind Deutschland, Frankreich, das Vereinigte Königreich, die Niederlande, Italien und Polen, die zusammen mehr als 70 % der EU-Erzeugung produzieren. Gerade die deutschen Landwirte sind sehr abhängig von ihren Einnahmen aus der Milchproduktion, denn Deutschland ist der größte Milcherzeuger der EU und der viertgrößte weltweit.

Kein Risiko für Verbraucher!

Die europäischen Lebensmittel sind gesund, sicher und unbedenklich zu genießen. Das zeigt der jüngste EFSA-Bericht sehr deutlich. Mehr als 97% der Nahrungsmittelproben, die in der EU gesammelt wurden, liegen innerhalb der gesetzlichen Grenzen.

„Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in der heutigen Landwirtschaft ist unverzichtbar. Die Studie zeigt, dass die Mittel fach- und sachgerecht eingese

Albert Deß: "Europäische Firmen im Ausland müssen geschützt bleiben!"

Das EU-Parlament hat heute mit breiter Mehrheit über das TiSA-Abkommen abgestimmt. "Wir haben die EU-Kommission aufgefordert, bei den Verhandlungen alle unsere Empfehlungen (blaue und rote Linien) zu berücksichtigen. Der Ball liegt jetzt bei der EU-Kommission und den Verhandlungsführern, um mit diesem Abkommen die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen zu stärken und die Sicherheit für europäische Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten", erklärt der Europaabgeordnete Albert Deß nach der Abstimmung in Straßburg.

Das neue EU-Schulprogramm fasst die bisherigen Programme der Schulmilch- und Schulobstregelung zu einem gemeinsamen Rechts- und Finanzrahmen zusammen und betrifft die Abgabe von Milch, Obst und Gemüse an Schulen.

Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion, spricht sich gegen die geplante Resolution im Agrarausschuss zum Waffenrecht aus. "Das Waffenrecht ist eine nationale Angelegenheit und es gibt keinen Grund, die bereits bestehende EU-Richtlinie zu ändern", so Albert Deß.

Für die Agrar- und Lebensmittelwirtschaft ist die Erschließung neuer Absatzmärkte von besonderer Wichtigkeit. Untrennbar damit verbunden ist der Abbau von Handelshemmnissen in den jeweiligen Zielländern. Unter diesem Gesichtspunkt sind die Gespräche und Debatten zum Handelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA zu sehen.

"Das TTIP Abkommen kann für beide Seiten Vorteile bringen. Einerseits bietet TTIP gute Absatzmöglichkeiten für deutsche und europäische Lebensmittel auf dem kaufkräftigen US-Markt. Andererseits kann die USA wichtige Rohstoffe liefern, die gerade für die europäische Landwirtschaft vor allem im Futtermittelsektor sehr wichtig sind", so Albert Deß.

„Bayerische Landwirtschaft hat Zukunft“ – Diese Botschaft stand im Mittelpunkt der Gespräche mit den Mitgliedern des Agrarausschusses des Bayerischen Landtages. „Gemeinsame Aufgabe ist die Vereinfachung der Agrarreform“, so Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament. Seit Inkrafttreten des ‚Vertrags von Lissabon‘ ist das Parlament maßgeblich an der Gesetzgebung beteiligt. „Aber auch die National- und Länderparlamente müssen ihren Beitrag dazu leisten, damit die Landwirtschaft nicht zusätzlich durch bürokratische Auflagen belastet wird“, so Albert Deß.

"Mit dem heutigen EU-Partnerschaftsabkommen mit Deutschland über die Nutzung von EU-Finanzmitteln bis 2020 wurde eine rechtliche Grundlage geschaffen, um weiterhin Wachstum, Beschäftigung, Struktur- und Investitionsförderung in Deutschland mit europäischem Geld voranzutreiben. Damit haben die deutschen Bundesländer einen klaren Rechtsrahmen, um ihre Programme für die ländliche Entwicklung auszuarbeiten", so Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament.

Wurst- und Käsespezialitäten aus Bayern, Spitzenweine aus Deutschland und ganz Europa - auch 2012 ist die Grüne Woche wieder ein Schaufenster für das vielfältige Lebensmittelangebot der europäischen Landwirtschaft.


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Albert Deß MdEP

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