Herzlich willkommen!

2004 bin ich in das Europaparlament gewählt worden, um dort die Interessen meiner Heimat zu vertreten.

Auf den folgenden Seiten möchte ich mich und meine Arbeit vorstellen. Informieren Sie sich über meine Ziele und Aktivitäten im Europaparlament. Schwerpunktmäßig arbeite ich in den Ausschüssen „Landwirtschaft und ländliche Entwicklung“ und „Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit“. Ich bin in meiner Heimat, der Oberpfalz, in Bayern und darüber hinaus unterwegs, um meine Positionen zu vertreten und um Ihnen zuzuhören. Der Kontakt mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, ist mir sehr wichtig.

Wenn Sie Fragen haben oder Vorschläge und Anregungen übermitteln wollen, senden Sie mir eine E-Mail oder schreiben Sie mir. Ich freue mich, von Ihnen zu hören!

                                                                                                 

Ihr

Unterschrift Dess

Aktuelle Pressemitteilungen

Seite
« 12 3»
3 Treffer

Der Bericht über unlautere Handelspraktiken in der Lebensmittelversorgungskette wurde im Agrarausschuss des Europäischen Parlaments abgestimmt. Danach erklärt Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament folgendes: "Mit diesem Votum haben wir einen ersten Schritt geschaffen, um einer immer größer werdenden Dominanz von einzelnen Handelsketten im nationalen wie auch regionalen Markt entgegen zu wirken“.

„Die Konzentration beim Einzelhandel in der EU soll eingeschränkt werden. Das soll durch ein Verbot von unlauteren Praktiken in den Vertragsbeziehungen zwischen Landwirten und Handel geschehen“, so Albert Deß weiter. Ziel ist es, die Verhandlungsposition der landwirtschaftlichen Erzeuger in der Agrar- und Lebensmittelversorgungskette zu stärken; unter anderem sollen Rabatte und Listungsgebühren abgeschafft werden. Angenommen wurde auch ein Antrag, dass für Umwelt- und Tierschutzstandards ausschließlich der Gesetzgeber und nicht Handelsketten zuständig sind.


Seite
« 12 3»
 

News

Für Euch in Europa: Die CDU/CSU-Gruppe

Video zur Arbeit der CDU/CSU Gruppe im Europäischen Parlament auf YouTube

Erfolgreich für Deutschland und Europa

Die Bilanz der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament

 

Informationen für Bürgerinnen und Bürger

Fragen und Antworten zur Bewertung des gesundheitlichen Risikos von Glyphosat

Fragen und Antworten

Populäre Missverständnisse, Meinungen und Fragen im Zusammenhang mit der Risikobewertung des BfR zu Glyphosat

Populäre Missverständnisse

Zu Ihrer Suchanfrage wurden keine News gefunden.

Albert Deß MdEP

Aktuelle Pressemeldungen

Seite
1 2»
3 Treffer

Anlässlich des Internationalen Welternährungstages am 16.10.2018 verweist Albert Deß auf den jüngsten Bericht der Weltgesundheitsorganisation. Danach leben die Europäer immer länger und gesünder als noch vor einigen Jahren. Binnen fünf Jahren ist die Lebenserwartung der Menschen in der Europäischen Region um ein Jahr gestiegen.

„Und das, obwohl nach Ansicht von ideologisch angehauchten Nichtregierungsorganisationen vor allem aus dem grünen Lager die Lebensmittel immer schlechter werden, die Landwirtschaft alles kaputt wirtschaftet und die Luftverschmutzung immer mehr zunimmt“, so Albert Deß.

Der Bericht über unlautere Handelspraktiken in der Lebensmittelversorgungskette wurde im Agrarausschuss des Europäischen Parlaments abgestimmt. Danach erklärt Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament folgendes: "Mit diesem Votum haben wir einen ersten Schritt geschaffen, um einer immer größer werdenden Dominanz von einzelnen Handelsketten im nationalen wie auch regionalen Markt entgegen zu wirken“.

„Die Konzentration beim Einzelhandel in der EU soll eingeschränkt werden. Das soll durch ein Verbot von unlauteren Praktiken in den Vertragsbeziehungen zwischen Landwirten und Handel geschehen“, so Albert Deß weiter. Ziel ist es, die Verhandlungsposition der landwirtschaftlichen Erzeuger in der Agrar- und Lebensmittelversorgungskette zu stärken; unter anderem sollen Rabatte und Listungsgebühren abgeschafft werden. Angenommen wurde auch ein Antrag, dass für Umwelt- und Tierschutzstandards ausschließlich der Gesetzgeber und nicht Handelsketten zuständig sind.


Seite
1 2»