Bilder aus der Zeit als Europaabgeordneter

Bei der parlamentarischen Arbeit in Berlin, Brüssel und Strassburg stehen Plenarsitzungen und Ausschüsse auf der Tagesordnung, wie der Agrarausschuss und die Tätigkeit in der CDU/CSU-Gruppe bzw. EVP-ED-Fraktion. Im persönlichen Kontakt und intensivem Dialog werden die Weichen für ein Europa der Bürger gestellt.

  • Albert Deß mit dem ehem. Präsidenten Lettlands Dombrowski in Brüssel...
  • Albert Deß mit den (teils ehemaligen) Parlamentskollegen Häusling, Reimers, Rodust und Gerd Sonnleitner (ehemaliger DBV-Präsident) beim parlamentarischen Abend des Deutschen Bauernverbandes in Brüssel...
  • Albert Deß und die CSU-Europagruppe (Wahlperiode 2009-2014) mit der CSU-Landesgruppenvorsitzenden Gerda Hasselfeldt in Straßburg...
  • ...mit dem französischen Agrarminister Le Maire in Paris.
  • Angela Merkel und die CDU/CSU-Gruppe des Europäischen Parlaments (Wahlperiode 2009-2014) in Berlin...
  • Albert Deß, Staatsminister Helmut Brunner und der EVP-Fraktionsvorsitzende Joseph Daul beim Agrargespräch in Straßburg
  • Albert Deß mit dem Agrarkommissar Dacian Ciolos in Brüssel...
  • mit dem dänischen Agrarminister Hoegh.
  • ...mit der Bundesagrarministerin Ilse Aigner in Brüssel
  • mit dem ungarischen Agrarminister Fazekas in Brüssel.
  • Albert Deß mit der britischen Agrarministerin Spelman in Brüssel..
  • Milchabend in Brüssel in der Landesvertretung Bayern...
  • Benita Ferrero-Waldner, EU-Kommissarin aus Österreich und zuständig für auswärtige Beziehungen, zusammen mit MdEP Albert Deß.
  • MdEP Deß bei der Stimmabgabe im Europaparlament.
  • Mit Mariann Fischer Boel, EU-Agrarkommissarin
  • MdEP Deß mit Philipp Graf von und zu Lerchenfeld, MdL und Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie im Bayerischen Landtag.
  • Albert Deß mit Peter Harry Carstensen, heute Ministerpräsident von Schleswig-Holstein.
  • Albert Deß im Plenum
  • Bei der CSU-Arbeitsgemeinschaft Landwirtschaft gab es einen Wechsel: nach über 15 Jahren gab der langjährige Kreisvorsitzende Thomas Emslander sein Amt in jüngere Hände.
  • Albert Deß mit Agrarkommissarin Mariann Fischer-Boel und Joseph Daul, dem Vorsitzenden des Landwirtschaftsausschusses im Europaparlament
  • Albert Deß im Gespräch mit Agrarkommissarin Mariann Fischer-Boel und Kurt Klamroth, dem Vorsitzenden des Deutschen Bauernbundes
  • Albert Deß überreicht beim CSU-Ortsverband Griesau eine Europafahne. Der Ortsverband hatte das beste Ergebnis bei der Europawahl 2004
  • Albert Deß mit Staatssekretärin Emilia Müller und Staatsminister Josef Miller
  • Albert Deß am Rednerpult im Europaparlament
  • Albert Deß mit Horst Köhler
  • Albert Deß mit Josef Miller und Horst Seehofer
  • Albert Deß mit Horst Köhler

Albert Deß MdEP

Aktuelle Pressemeldungen

Die Internationale Grüne Woche 2019 – das Schaufenster der Landwirtschaft – findet zum 84. Mal in Berlin statt. Im Vordergrund steht in diesem Jahr das Thema „Digitalisierung in der Landwirtschaft“: Wie kann Digitalisierung und Datenschutz noch besser eingesetzt werden im landwirtschaftlichen Arbeitsprozess? Wie kann durch den Einsatz modernster Technik und Forschung die landwirtschaftliche Produktion noch umweltfreundlicher und dem Tier- und Pflanzenschutz noch besser Rechnung getragen werden? Wie kann durch den Einsatz von moderner Technik der Hunger in der Welt noch besser bekämpft werden?

„Angesichts einer stetig wachsenden Weltbevölkerung ist die Aufgabe der Landwirtschaft, die Menschen ausreichend mit hochwertigen Nahrungsmitteln zu versorgen, wichtiger denn je. Unstrittig ist, dass dabei die Ressourcen wie fruchtbare Böden, Wasser und Energie geschont werden. Europa als einer der wichtigsten Agrarregionen und Forschungsstandorte der Welt kommt dabei eine wichtige Aufgabe zu“, erklärt dazu Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament.

"Wasser ist unser wichtigstes Gut. Wir müssen dafür sorgen, dass man mit dieser wertvollen Ressource sparsam umgeht“, erklärt Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament.

Die Position des Agrarausschusses zu den Mindestanforderungen für die Wasserwiederverwendung wurde mit großer Mehrheit angenommen. In der Verordnung werden die Mindestanforderungen wie auch das Verfahren für die Genehmigung der Lieferung von aufbereitetem Wasser festgelegt. Betroffen sind die Unternehmen, die beabsichtigen, Wasser aus einer kommunalen Abwasserbehandlungsanlage zu verwerten. „Es muss dafür gesorgt werden, dass bei der Umsetzung dieser Verordnung keine höheren Belastungen oder unfaire Kosten entstehen. Darüber hinaus müssen alle Mitgliedstaaten die vorgeschlagene Verordnung auf die gleiche Weise umsetzen“, fordert Albert Deß.