Besucher in Straßburg und Brüssel

Viele Bürgerinnen und Bürger haben mich bereits vor Ort in Strassburg und Brüssel besucht, um sich über Europa, seine Geschichte und Institutionen zu informieren. Wenn Sie auch Lust und Interesse haben, das Parlament zu erkunden und das Geschehen einmal persönlich zu erleben, wenden Sie sich gerne an mein Team in Neumarkt i.d.OPf. Weitere Informationen entnehmen Sie unseren Infoblättern für Besuche des Europaparlaments in Straßburg und in Brüssel.

  • Besuchergruppe im Europäischen Parlament in Straßburg
  • Besuchergruppe im Europäischen Parlament in Straßburg
  • Besuchergruppe im Europäischen Parlament in Straßburg
  • Frauenunion-Gruppe aus dem Wahlkreis von Albert Deß MdEP beim Besuch in Straßburg
  • Besuchergruppe aus dem Wahlkreis von Albert Deß MdEP in Brüssel
  • Katholische Landjugend Bewegung aus Regensburg bei Albert Deß in Straßburg
  • Besuchegruppe aus der Heimat von Albert Deß MdEP Röckersbühl in Straßburg

Albert Deß MdEP

Aktuelle Pressemeldungen

Anlässlich des Internationalen Welternährungstages am 16.10.2018 verweist Albert Deß auf den jüngsten Bericht der Weltgesundheitsorganisation. Danach leben die Europäer immer länger und gesünder als noch vor einigen Jahren. Binnen fünf Jahren ist die Lebenserwartung der Menschen in der Europäischen Region um ein Jahr gestiegen.

„Und das, obwohl nach Ansicht von ideologisch angehauchten Nichtregierungsorganisationen vor allem aus dem grünen Lager die Lebensmittel immer schlechter werden, die Landwirtschaft alles kaputt wirtschaftet und die Luftverschmutzung immer mehr zunimmt“, so Albert Deß.

Der Bericht über unlautere Handelspraktiken in der Lebensmittelversorgungskette wurde im Agrarausschuss des Europäischen Parlaments abgestimmt. Danach erklärt Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament folgendes: "Mit diesem Votum haben wir einen ersten Schritt geschaffen, um einer immer größer werdenden Dominanz von einzelnen Handelsketten im nationalen wie auch regionalen Markt entgegen zu wirken“.

„Die Konzentration beim Einzelhandel in der EU soll eingeschränkt werden. Das soll durch ein Verbot von unlauteren Praktiken in den Vertragsbeziehungen zwischen Landwirten und Handel geschehen“, so Albert Deß weiter. Ziel ist es, die Verhandlungsposition der landwirtschaftlichen Erzeuger in der Agrar- und Lebensmittelversorgungskette zu stärken; unter anderem sollen Rabatte und Listungsgebühren abgeschafft werden. Angenommen wurde auch ein Antrag, dass für Umwelt- und Tierschutzstandards ausschließlich der Gesetzgeber und nicht Handelsketten zuständig sind.