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Besucher in Straßburg und Brüssel

Besucher in Straßburg und BrüsselViele Bürgerinnen und Bürger haben mich bereits vor Ort in Strassburg und Brüssel besucht, um sich über Europa, seine Geschichte und Institutionen zu informieren. Wenn Sie auch Lust und Interesse haben, das Parlament zu erkunden und das Geschehen einmal persönlich zu erleben, wenden Sie sich gerne an mein Team in Neumarkt i.d. OPf.

Weitere Informationen entnehmen Sie unseren Infoblättern für Besuche des Europaparlaments in Straßburg und in Brüssel.

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Wahlkreis

WahlkreisBürgernähe schreibe ich bei meiner parlamentarischen Tätigkeit groß. Daher suche ich den persönlichen Kontakt vor Ort, sei es mit Privatpersonen und Vertreter der Industrie und Politik.

Werfen Sie doch mal einen Blick auf meine Wahlkreistermine.

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Bilder in der Zeit als Europaabgeordneter

Bilder in der Zeit als EuropaabgeordneterBei der parlamentarischen Arbeit in Berlin, Brüssel und Strassburg stehen Plenarsitzungen und Ausschüsse auf der Tagesordnung, wie der Agrarausschuss und die Tätigkeit in der CDU/CSU-Gruppe bzw. EVP-Fraktion. Im persönlichen Kontakt und intensivem Dialog werden die Weichen für ein Europa der Bürger gestellt.

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Albert Deß MdEP

Aktuelle Pressemeldungen

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Bei der Halbzeitbewertung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) wurde eine Einigung erzielt. Unter der Leitung von Berichterstatter Albert Deß handelten Vertreter des Europäischen Parlaments, der EU-Kommission und der Mitgliedstaaten im sogenannten Omnibus-Verfahren einen Kompromiss aus.

„Wir haben ein gutes Ergebnis für unsere Landwirte erreicht. Mit der Einigung wird die Agrarpolitik praxisgerechter und einfacher. Besonders freut es mich, dass es gelungen ist, die Möglichkeit zu mehr Biodiversität zu schaffen. So können in Zukunft im Rahmen des Greenings sowohl Elefantengras, Durchwachsende Silphie und Honigpflanzen angebaut werden. Zudem wurde bei Eiweißpflanzen der Gewichtungsfaktor von 0,7 auf 1,0 angehoben“, erklärt Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament.

Das Europäische Parlament befasst sich zunehmend mit der Regulierung oder Zulassung von chemischen Stoffen, die in der Landwirtschaft Anwendung finden. Die Diskussionen über Glyphosat, endokrine Disruptoren und Acrylamide wie auch deren Auswirkungen in der Praxis werden intensiv geführt.
„Leider finden in diesen Debatten wissenschaftliche Forschungsergebnisse kaum oder gar keine Berücksichtigung“, stellt Albert Deß fest.

„Der Einsatz von Glyphosat oder die wissenschaftlichen Zusammenhänge bei endokrinen Disruptoren wie auch deren Auswirkungen auf die landwirtschaftliche Tätigkeit sind zum Teil sehr komplex und technisch. Eine Entscheidung über die Verwendung verschiedener chemischer Stoffe bedarf einer wissenschaftlich fundierten Grundlage“, erklärt der bayerische Europaparlamentarier Albert Deß.


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