Praktikum

Seit 1979 werden die Abgeordneten direkt durch die Bevölkerung in das Europäische Parlament gewählt. Über die Abgeordneten kann sich die europäische Bevölkerung direkt an der Gestaltung der Europapolitik beteiligen.

Für mich ist es ein besonderes Anliegen, meine parlamentarische Tätigkeit und auch das Europaparlament jungen interessierten Bürgerinnen und Bürgern zu zeigen und ihre Fragen zur europäischen Politik zu beantworten.

Wollen Sie mehr über die Funktion des Europäischen Parlamentes erfahren? Haben Sie Interesse, direkt am Geschehen der europäischen Politik teilzunehmen und auch mal hinter die Kulissen zu blicken? Sie sind engagiert und begeistert und sehen in Europa die größte Friedensinitiative, die es je auf unserem Kontinent gegeben hat? Sie freuen sich über die Möglichkeit, problemlos im europäischen Ausland zu lernen, zu studieren und zu arbeiten? Und wollen Sie mehr über unsere europäischen Nachbarn wissen?

Wenn Sie an einem Praktikum interessiert sind, wenden Sie sich an mein Europabüro in Neumarkt oder senden Sie uns eine elektronische Bewerbung per E-Mail. Im Rahmen eines Praktikums mit drei möglichen Stationen – Neumarkt in der Oberpfalz (Wahlkreisarbeit), Brüssel (Ausschuss- und Fraktionsarbeit) und Straßburg (Parlamentssitzungen) – ergibt sich eine gute Gelegenheit, dem politischen Alltag der Europäischen Union beizuwohnen und mehr Europa-Wissen anzuschaffen.

 

Albert Deß mit Praktikant Alexander Gressierer, 2017

Albert Deß mit Praktikant Daniel Wölki, 2018

Heidi Rackl und Albert Deß mit unseren Praktikanten Felix Mederer und Daniel Wölki, 2017

Albert Deß MdEP

Aktuelle Pressemeldungen

Der Transport von lebenden Tieren sowohl in Drittstaaten als auch innerhalb der EU unterliegt strengsten EU-Verordnungen. „Jeder Transport mit lebenden Tieren muss gesetzeskonform durchgeführt werden, jeder Tiertransport muss sachgerecht durchgeführt wird“, so der bayerische CSU-Europaabgeordnete und agrarpolitischer Sprecher der EVP Fraktion Albert Deß.

Mit einem Jahr Verspätung ist im Jahr 2015 die letzte Agrarreform in Kraft getreten. Jetzt sollen über 10 Millionen landwirtschaftliche Betriebe erneut mit einer neuen Reform konfrontiert werden.

„Es ist mir unverständlich, warum in jeder Wahlperiode für die Landwirtschaft eine komplett neue Reform auf den Weg gebracht wird. Warum verunsichert man mit einer neuen Reform die Landwirte in Europa? Besser wäre es, Korrekturen an der bestehenden Agrarreform vorzunehmen. Die Vorschläge des Agrarkommissars führen außerdem dazu, dass wir uns immer mehr von der Gemeinsamkeit einer Europäischen Agrarpolitik entfernen“, so Albert Deß. „Dabei waren es gerade diese Gemeinsamkeiten der Agrarpolitik, die jahrzehntelang eine unverzichtbare Klammer des Europäischen Einigungsprozesses,“ so Albert Deß weiter.