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Natalya Salamakha (Parlamentarische Referentin in Brüssel, Ausschuss Landwirtschaft und ländliche Entwicklung sowie Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: Presse-, Öffentlichkeitsarbeit und Bürgeranliegen): +32.228.47231

Louisa Störmer (Parlamentarische Referentin in Brüssel: Presse-, Öffentlichkeitsarbeit und Bürgeranliegen, Betreuung der Homepage, Newsletter EU-aktuell): +32.228.37231

Heidi Rackl (Assistentin im Wahlkreis Neumarkt i.d.OPf. und Straßburg, Sekretariat, Terminverwaltung, Bürgeranliegen): +49.9181.22641; +33.3881.77231

Martha Christa (Mitarbeiterin im Wahlkreis Neumarkt i.d.OPf., Sekretariat, Bürgeranliegen): +49.9181.22641

 

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Albert Deß begrüßt den Vorschlag der EU-Kommission für eine EU-Richtlinie gegen unlautere Handelspraktiken in der Lebensmittelversorgungskette. „Der Vorschlag ist ein wichtiger Schritt, um gegen unfaire Praktiken im Lebensmittelhandel vorzugehen. Damit werden erstmals wettbewerbsrechtliche Mindestregelungen auf EU-Ebene festgelegt, um der dominanten Position der Handelsketten entgegenzuwirken“, so Albert Deß.

Der Vorschlag der EU-Kommission sieht unter anderem vor, eine Zahlungsfrist von maximal 30 Tagen, die Abschaffung der Listungsgebühren und die Sicherheit bei den Vertragsbestimmungen. Diese Maßnahmen wurden bereits wiederholt von Albert Deß eingefordert. „Die Vorschläge der Kommission müssen jetzt im Agrarausschuss zügig überprüft und verbessert werden, damit die Richtlinie rechtzeitig in Kraft treten kann“, betont der agrarpolitische Sprecher der EVP-Fraktion Albert Deß. „Die europäischen Mindeststandards müssen in den Mitgliedstaaten verbindlich vorgeschrieben und umgesetzt werden“, so Albert Deß weiter.

„Zu ihrem neuen Amt als Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft gratuliere ich Julia Klöckner ganz herzlich und freue mich auf konstruktive Zusammenarbeit. Wegen der Neuausrichtung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) sind eine enge Abstimmung und politische Gespräche zwischen Brüssel und Berlin notwendig und unverzichtbar“, so Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament.


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