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Natalya Salamakha (Parlamentarische Referentin in Brüssel, Ausschuss Landwirtschaft und ländliche Entwicklung sowie Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: Presse-, Öffentlichkeitsarbeit und Bürgeranliegen): +32.228.47231

Louisa Störmer (Parlamentarische Referentin in Brüssel: Presse-, Öffentlichkeitsarbeit und Bürgeranliegen, Betreuung der Homepage, Newsletter EU-aktuell): +32.228.37231

Heidi Rackl (Assistentin im Wahlkreis Neumarkt i.d.OPf. und Straßburg, Sekretariat, Terminverwaltung, Bürgeranliegen): +49.9181.22641; +33.3881.77231

Martha Christa (Mitarbeiterin im Wahlkreis Neumarkt i.d.OPf., Sekretariat, Bürgeranliegen): +49.9181.22641

 

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Die Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) hängt entscheidend von den Verhandlungen über den künftigen Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) ab. Dabei geht es um die Zukunft einer leistungsfähigen und nachhaltigen europäischen Landwirtschaft.

Abgeordnete aus allen Fraktionen im Agrarausschuss kritisieren die Pläne der Kommission, die EU-Finanzmittel für die Gemeinsame Agrarpolitik im Rahmen des Mehrjährigen Finanzrahmens (MFR) für die Zeit nach 2020 zu kürzen. „Die Gemeinsame Agrarpolitik braucht eine Reform, aber auch eine angemessene Finanzierung, um die Ernährungssicherheit für EU-Bürger weiter zu gewährleisten“, erklärt Albert Deß gegenüber dem EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger.

Albert Deß lehnt die EU-Pläne zur Erhöhung der Rindfleischimporte aus den Mercosur-Ländern ab. „Die Rahmenbedingungen des Handelsabkommens für den landwirtschaftlichen Sektor müssen so geregelt werden, dass die europäische Landwirtschaft am Ende nicht zum Verlierer dieses EU-Abkommens wird. Ein besonderer Schutz für die sensiblen Produktbereiche wie Geflügel-, Rind- und Schweinefleisch, Getreide, Zucker und Ethanol ist notwendig“, fordert Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament.

„Wir brauchen faire und ausgewogene Handelsabkommen, die dazu beitragen, dass der europäische Markt nicht überlastet wird. Wir dürfen nicht zulassen, dass Wachstum und Arbeitsplätze in unseren ländlichen Gebieten gefährdet werden“, erklärt der bayerische Abgeordnete Albert Deß.


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