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Natalya Salamakha (Parlamentarische Referentin in Brüssel, Ausschuss Landwirtschaft und ländliche Entwicklung sowie Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: Presse-, Öffentlichkeitsarbeit und Bürgeranliegen): +32.228.47231

Louisa Störmer (Parlamentarische Referentin in Brüssel: Presse-, Öffentlichkeitsarbeit und Bürgeranliegen, Betreuung der Homepage, Newsletter EU-aktuell): +32.228.37231

Heidi Rackl (Assistentin im Wahlkreis Neumarkt i.d.OPf. und Straßburg, Sekretariat, Terminverwaltung, Bürgeranliegen): +49.9181.22641; +33.3881.77231

Martha Christa (Mitarbeiterin im Wahlkreis Neumarkt i.d.OPf., Sekretariat, Bürgeranliegen): +49.9181.22641

 

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Bei der Halbzeitbewertung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) wurde eine Einigung erzielt. Unter der Leitung von Berichterstatter Albert Deß handelten Vertreter des Europäischen Parlaments, der EU-Kommission und der Mitgliedstaaten im sogenannten Omnibus-Verfahren einen Kompromiss aus.

„Wir haben ein gutes Ergebnis für unsere Landwirte erreicht. Mit der Einigung wird die Agrarpolitik praxisgerechter und einfacher. Besonders freut es mich, dass es gelungen ist, die Möglichkeit zu mehr Biodiversität zu schaffen. So können in Zukunft im Rahmen des Greenings sowohl Elefantengras, Durchwachsende Silphie und Honigpflanzen angebaut werden. Zudem wurde bei Eiweißpflanzen der Gewichtungsfaktor von 0,7 auf 1,0 angehoben“, erklärt Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament.

Das Europäische Parlament befasst sich zunehmend mit der Regulierung oder Zulassung von chemischen Stoffen, die in der Landwirtschaft Anwendung finden. Die Diskussionen über Glyphosat, endokrine Disruptoren und Acrylamide wie auch deren Auswirkungen in der Praxis werden intensiv geführt.
„Leider finden in diesen Debatten wissenschaftliche Forschungsergebnisse kaum oder gar keine Berücksichtigung“, stellt Albert Deß fest.

„Der Einsatz von Glyphosat oder die wissenschaftlichen Zusammenhänge bei endokrinen Disruptoren wie auch deren Auswirkungen auf die landwirtschaftliche Tätigkeit sind zum Teil sehr komplex und technisch. Eine Entscheidung über die Verwendung verschiedener chemischer Stoffe bedarf einer wissenschaftlich fundierten Grundlage“, erklärt der bayerische Europaparlamentarier Albert Deß.


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