Archiv Pressemitteilungen

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Bei Missständen ist konsequentes und sofortiges Handeln notwendig

„Jeder Transport mit lebenden Tieren unterliegt den strikten und weitreichenden EU-Vorschriften, weil der Tierschutz die oberste Priorität hat, auch beim Transport über längere Strecken. Deshalb verlange ich, dass jeder Tiertransport regelkonform und sachgerecht durchgeführt wird. Kein Tier darf während des Transports leiden oder Schaden nehmen“, erklärt Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP Fraktion.

Neuen Vorwürfen zur Folge treten weiterhin schwerwiegende Verstöße auf, wenn Tiere transportiert werden. Bei tagelangen Fahrten müssen Tiere versorgt werden, besonders in den Sommermonaten leiden sie unter Hitze und Durst. Jedem Verstoß muss konsequent nachgegangen werden.

“Christian Schmidt hat mit der Verlängerung der Zulassung für Glyphosat richtig und verantwortlich gehandelt“, bekräftigt Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament. Die Entscheidung basiert unter anderem auf wissenschaftlichen Ergebnissen der EU-Chemikalienagentur (ECHA) und der EU-Agentur für Lebensmittelsicherheit (EFSA). Im März dieses Jahres wurde von beiden Agenturen das Pflanzenschutzmittel als "nicht krebserregend" eingestuft. Bestätigt wurde dieses Ergebnis auch vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Deutschland.

Die dringend notwendigen Anpassungen bei der Halbzeitbewertung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) durch die „Omnibus-Verordnung“ sind auf dem Weg. Unter der Federführung von Albert Deß handelten Vertreter des Europäischen Parlaments, der EU-Kommission und der Mitgliedstaaten einen Kompromiss aus. "Wir haben einen Durchbruch erzielt. Wichtige Elemente der Agrarpolitik zum Nutzen unserer Landwirte wurden angepasst: mehr Flexibilität, mehr Sicherheit. Damit wird die Landwirtschaft noch umweltfreundlicher“, so Berichterstatter Albert Deβ nach der heutigen Abstimmung im Landwirtschaftsausschuss.

„Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der EU muss sich auf eine angemessene und stabile Finanzierung verlassen können, und zwar auch nach dem Brexit. Die Kürzungen für den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR), die damit zusammenhängen, müssen anteilmäßig auf alle EU-Bereiche aufgeteilt werden“, fordert Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament.

Bei der Halbzeitbewertung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) wurde eine Einigung erzielt. Unter der Leitung von Berichterstatter Albert Deß handelten Vertreter des Europäischen Parlaments, der EU-Kommission und der Mitgliedstaaten im sogenannten Omnibus-Verfahren einen Kompromiss aus.

„Wir haben ein gutes Ergebnis für unsere Landwirte erreicht. Mit der Einigung wird die Agrarpolitik praxisgerechter und einfacher. Besonders freut es mich, dass es gelungen ist, die Möglichkeit zu mehr Biodiversität zu schaffen. So können in Zukunft im Rahmen des Greenings sowohl Elefantengras, Durchwachsende Silphie und Honigpflanzen angebaut werden. Zudem wurde bei Eiweißpflanzen der Gewichtungsfaktor von 0,7 auf 1,0 angehoben“, erklärt Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament.

Die EU-Agrarpolitik steht vor großen Herausforderungen. Um diese bewältigen zu können und auch auf Fehlentwicklungen bei der jetzigen Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) zu reagieren, erstellten führende EVP-Agrarpolitiker unter der Schirmherrschaft von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt ein Strategiepapier.

Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, stellt dazu fest: „In vielen Gesprächsrunden hat sich die EVP auf wichtige Eckpunkte für die zukunftsorientierte Ausrichtung der Agrarpolitik verständigt“. Wichtig sind für Albert Deß das klare Bekenntnis zur Beibehaltung der 2-Säulen-Struktur und die Aufforderung zur Überprüfung, das Greening in die 2 Säule zu verschieben.

Albert Deß begrüßt Entscheidung des Europäischen Patentamtes

"Eine Patentierung von Tier- und Pflanzenarten darf es nicht geben", so eine langjährige Forderung von Albert Deß, die das Europäische Patentamt jetzt auch so entschieden hat.

Danach sind Pflanzen- und Tierarten, die ausschließlich durch biologische Züchtungsverfahren gewonnen werden, von der Patentierung ausgeschlossen. „Die biologische Zuchtarbeit ist eine bewährte landwirtschaftliche Praxis und keine neue Entdeckung“, bekräftigt Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion.

Deß: „EP-Agrarausschuss schafft gute Grundlage für die Verhandlungen zur Halbzeitbewertung der GAP-Reform“

BRÜSSEL. Der Agrarausschuss setzt sich für eine gezielte Vereinfachung und einige notwendige Korrektur der GAP-Reform ein. „Beim Thema, Dauergrünland‘ wurde eine praktikable Lösung gefunden. Unabhängig von der 5-Jahre-Frist können Gründlandflächen wieder in den Ursprungszustand versetzt werden, z. B. wenn gepachtetes Land wieder zurückgegeben wird“, berichtet Albert Deß, Berichterstatter des Agrarausschusses und agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament.

Kein Risiko für Verbraucher!

Die europäischen Lebensmittel sind gesund, sicher und unbedenklich zu genießen. Das zeigt der jüngste EFSA-Bericht sehr deutlich. Mehr als 97% der Nahrungsmittelproben, die in der EU gesammelt wurden, liegen innerhalb der gesetzlichen Grenzen.

„Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in der heutigen Landwirtschaft ist unverzichtbar. Die Studie zeigt, dass die Mittel fach- und sachgerecht eingese

Europäische Standards beim EU-Handelsabkommen mit Mercosur bewahren!

STRASSBURG. Der Europaabgeordnete Albert Deß (CSU) fordert angesichts des brasilianischen Fleischskandals bessere Kontrollen bei der Einfuhr von Lebensmitteln nach Europa.

"Wir brauchen einen lückenlosen Qualitätsaußenschutz bei Lebensmittelimporten. Der aktuelle brasilianische Rindfleisch-Skandal zeigt deutlich, dass der Zugang zum europäischen Markt noch stärker an die Einhaltung gleicher Standards gebunden sein muss. Der gesamte brasilianische Fleischimport muss einer strengen Prüfung unterzogen werden“, erklärt Albert Deß.


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Albert Deß MdEP

Aktuelle Pressemeldungen

"Wasser ist unser wichtigstes Gut. Wir müssen dafür sorgen, dass man mit dieser wertvollen Ressource sparsam umgeht“, erklärt Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament.

Die Position des Agrarausschusses zu den Mindestanforderungen für die Wasserwiederverwendung wurde mit großer Mehrheit angenommen. In der Verordnung werden die Mindestanforderungen wie auch das Verfahren für die Genehmigung der Lieferung von aufbereitetem Wasser festgelegt. Betroffen sind die Unternehmen, die beabsichtigen, Wasser aus einer kommunalen Abwasserbehandlungsanlage zu verwerten. „Es muss dafür gesorgt werden, dass bei der Umsetzung dieser Verordnung keine höheren Belastungen oder unfaire Kosten entstehen. Darüber hinaus müssen alle Mitgliedstaaten die vorgeschlagene Verordnung auf die gleiche Weise umsetzen“, fordert Albert Deß.

Moderne und leistungsfähige Technik in der Landwirtschaft ist unverzichtbar, um die Ernährung für eine steigende Weltbevölkerung zu sichern. Gerade technische Innovationen helfen mit, damit wir unsere Flächen noch umweltfreundlicher bewirtschaften können. Um sich ein Bild vor Ort zu machen, besuchte der bayerische Abgeordnete Albert Deß den Landmaschinenhersteller Kuhn in Saverne in der Nähe von Straßburg. „Es ist beindruckend zu sehen, wie aus einer einfachen Dorfschmiede im Jahre 1828, gegründet von Joseph Kuhn, eines der führenden Landmaschinen-Unternehmen mit Standorten in der ganzen Welt entstanden ist“, erklärte der Europaabgeordnete Albert Deß.