Parteiämter und politische Funktionen

Parteiämter

  • Mitglied in der CSU (seit 1963)
  • CSU-Bezirksvorstandschaft Oberpfalz und im CSU-Kreisvorstand Neumarkt i.d.OPf.
  • CSU-Landesvorstand (1997-2012)

Politische Funktionen

  • Kreisrat Neumarkt i.d.OPf. (seit 1978)
  • 2. Bürgermeister der Gemeinde Berngau und stellv. Landrat des Landkreises Neumarkt i.d.OPf. (1984-1996)
  • Mitglied des Deutschen Bundestages (1990-2004)
  • Mitglied des Europäischen Parlaments (seit 2004)
  • Agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion (seit 2009)
  • Mitglied im Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung
  • Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit
Albert Deß MdEP

Aktuelle Pressemeldungen

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Die Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) hängt entscheidend von den Verhandlungen über den künftigen Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) ab. Dabei geht es um die Zukunft einer leistungsfähigen und nachhaltigen europäischen Landwirtschaft.

Abgeordnete aus allen Fraktionen im Agrarausschuss kritisieren die Pläne der Kommission, die EU-Finanzmittel für die Gemeinsame Agrarpolitik im Rahmen des Mehrjährigen Finanzrahmens (MFR) für die Zeit nach 2020 zu kürzen. „Die Gemeinsame Agrarpolitik braucht eine Reform, aber auch eine angemessene Finanzierung, um die Ernährungssicherheit für EU-Bürger weiter zu gewährleisten“, erklärt Albert Deß gegenüber dem EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger.

Albert Deß lehnt die EU-Pläne zur Erhöhung der Rindfleischimporte aus den Mercosur-Ländern ab. „Die Rahmenbedingungen des Handelsabkommens für den landwirtschaftlichen Sektor müssen so geregelt werden, dass die europäische Landwirtschaft am Ende nicht zum Verlierer dieses EU-Abkommens wird. Ein besonderer Schutz für die sensiblen Produktbereiche wie Geflügel-, Rind- und Schweinefleisch, Getreide, Zucker und Ethanol ist notwendig“, fordert Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament.

„Wir brauchen faire und ausgewogene Handelsabkommen, die dazu beitragen, dass der europäische Markt nicht überlastet wird. Wir dürfen nicht zulassen, dass Wachstum und Arbeitsplätze in unseren ländlichen Gebieten gefährdet werden“, erklärt der bayerische Abgeordnete Albert Deß.


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