Parteiämter und politische Funktionen

Parteiämter

  • Mitglied in der CSU (seit 1963)
  • CSU-Bezirksvorstandschaft Oberpfalz und im CSU-Kreisvorstand Neumarkt i.d.OPf.
  • CSU-Landesvorstand (1997-2012)

Politische Funktionen

  • Kreisrat Neumarkt i.d.OPf. (seit 1978)
  • 2. Bürgermeister der Gemeinde Berngau und stellv. Landrat des Landkreises Neumarkt i.d.OPf. (1984-1996)
  • Mitglied des Deutschen Bundestages (1990-2004)
  • Mitglied des Europäischen Parlaments (seit 2004)
  • Agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion (seit 2009)
  • Mitglied im Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung
  • Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit
Albert Deß MdEP

Aktuelle Pressemeldungen

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Anlässlich des Internationalen Welternährungstages am 16.10.2018 verweist Albert Deß auf den jüngsten Bericht der Weltgesundheitsorganisation. Danach leben die Europäer immer länger und gesünder als noch vor einigen Jahren. Binnen fünf Jahren ist die Lebenserwartung der Menschen in der Europäischen Region um ein Jahr gestiegen.

„Und das, obwohl nach Ansicht von ideologisch angehauchten Nichtregierungsorganisationen vor allem aus dem grünen Lager die Lebensmittel immer schlechter werden, die Landwirtschaft alles kaputt wirtschaftet und die Luftverschmutzung immer mehr zunimmt“, so Albert Deß.

Der Bericht über unlautere Handelspraktiken in der Lebensmittelversorgungskette wurde im Agrarausschuss des Europäischen Parlaments abgestimmt. Danach erklärt Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament folgendes: "Mit diesem Votum haben wir einen ersten Schritt geschaffen, um einer immer größer werdenden Dominanz von einzelnen Handelsketten im nationalen wie auch regionalen Markt entgegen zu wirken“.

„Die Konzentration beim Einzelhandel in der EU soll eingeschränkt werden. Das soll durch ein Verbot von unlauteren Praktiken in den Vertragsbeziehungen zwischen Landwirten und Handel geschehen“, so Albert Deß weiter. Ziel ist es, die Verhandlungsposition der landwirtschaftlichen Erzeuger in der Agrar- und Lebensmittelversorgungskette zu stärken; unter anderem sollen Rabatte und Listungsgebühren abgeschafft werden. Angenommen wurde auch ein Antrag, dass für Umwelt- und Tierschutzstandards ausschließlich der Gesetzgeber und nicht Handelsketten zuständig sind.


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