14.03.2019

Tiertransporte aus der EU müssen ausnahmslos nach EU Tiertransportvorschriften durchgeführt werden

Der Transport von lebenden Tieren sowohl in Drittstaaten als auch innerhalb der EU unterliegt strengsten EU-Verordnungen. „Jeder Transport mit lebenden Tieren muss gesetzeskonform durchgeführt werden, jeder Tiertransport muss sachgerecht durchgeführt wird“, so der bayerische CSU-Europaabgeordnete und agrarpolitischer Sprecher der EVP Fraktion Albert Deß.

Der Tierschutz hat einen hohen Stellenwert und wird streng und regelmäßig kontrolliert. In regelmäßigen Abständen bewertet die EU-Kommission Tiertransporte aus Deutschland in Nicht-EU-Staaten. Lebendviehtransporte aus Deutschland erhalten meist gute Bewertungen, zufrieden kann man aber erst dann sein, wenn es keine Beanstandungen mehr gibt. Tiertransportbetreiber müssen sich ihrer Verantwortung gegenüber den Tieren bewusst sein. Zuwiderhandelnde müssen empfindlich bestraft werden. Kommission und die nationalen Behörden müssen mit aller Härte gegen die Verursacher vorgehen und bei Verstößen auch die Konzessionen entziehen.

Der in der EU gesetzlich geltende Tierschutz muss ausnahmslos bei allen Transporten mit Tieren angewandt werden, auch grenzüberschreitend und auch bei Transporten in Drittstaaten. Das Wohlergehen von Tieren muss oberste Priorität haben und jedes Zuwiderhandeln muss strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Albert Deß MdEP

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Der Transport von lebenden Tieren sowohl in Drittstaaten als auch innerhalb der EU unterliegt strengsten EU-Verordnungen. „Jeder Transport mit lebenden Tieren muss gesetzeskonform durchgeführt werden, jeder Tiertransport muss sachgerecht durchgeführt wird“, so der bayerische CSU-Europaabgeordnete und agrarpolitischer Sprecher der EVP Fraktion Albert Deß.

Mit einem Jahr Verspätung ist im Jahr 2015 die letzte Agrarreform in Kraft getreten. Jetzt sollen über 10 Millionen landwirtschaftliche Betriebe erneut mit einer neuen Reform konfrontiert werden.

„Es ist mir unverständlich, warum in jeder Wahlperiode für die Landwirtschaft eine komplett neue Reform auf den Weg gebracht wird. Warum verunsichert man mit einer neuen Reform die Landwirte in Europa? Besser wäre es, Korrekturen an der bestehenden Agrarreform vorzunehmen. Die Vorschläge des Agrarkommissars führen außerdem dazu, dass wir uns immer mehr von der Gemeinsamkeit einer Europäischen Agrarpolitik entfernen“, so Albert Deß. „Dabei waren es gerade diese Gemeinsamkeiten der Agrarpolitik, die jahrzehntelang eine unverzichtbare Klammer des Europäischen Einigungsprozesses,“ so Albert Deß weiter.