11.10.2018

Albert Deß zum Internationalen Welternährungstag am 16.10.2018

Anlässlich des Internationalen Welternährungstages am 16.10.2018 verweist Albert Deß auf den jüngsten Bericht der Weltgesundheitsorganisation. Danach leben die Europäer immer länger und gesünder als noch vor einigen Jahren. Binnen fünf Jahren ist die Lebenserwartung der Menschen in der Europäischen Region um ein Jahr gestiegen.

„Und das, obwohl nach Ansicht von ideologisch angehauchten Nichtregierungsorganisationen vor allem aus dem grünen Lager die Lebensmittel immer schlechter werden, die Landwirtschaft alles kaputt wirtschaftet und die Luftverschmutzung immer mehr zunimmt“, so Albert Deß.

Dabei sind die Bauern Produzenten und Lieferanten für die immer besser werdenden Rohstoffe und bewirtschaften ihre Betriebe mit bester Technik. Sie haben dazu die beste Aus- und Fortbildung und gehen mit ihren Ressourcen, Natur, Böden und Tieren fachgerecht und nachhaltig um.

Die gesunde Ernährung führt auch dazu, dass die verfrühten Todesfälle durch die Erkrankungen Krebs, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Diabetes und Atemwegserkrankungen zuletzt um 2 Prozent pro Jahr zurückgegangen sind.
Trotz der guten Entwicklung bei der Ernährung in Europa darf das Problem des Welthungers nicht ausgeklammert werden. Aber auch hier gibt es gute Nachrichten: in allen Weltregionen hat sich die Ernährungssicherheit in den letzten 50 Jahren enorm verbessert. Und das, obwohl es viel mehr Menschen gibt und die Nahrung pro Kopf gestiegen ist.

Für die Vereinten Nationen ist der Hunger in der Welt das „größte lösbare Problem“ der Welt. „Alle Institutionen, Länder und Einrichtungen müssen hier zusammenarbeiten, um die Situation weiter zu verbessern“, so Albert Deß.
„Mit unserem Entwicklungshilfeminister Gerd Müller haben wir einen anerkannten Fachmann an der richtigen Stelle, der mit seinem „Marshallplan mit Afrika“ den richtigen Weg beschreitet“, so Albert Deß.

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Albert Deß MdEP

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"Wasser ist unser wichtigstes Gut. Wir müssen dafür sorgen, dass man mit dieser wertvollen Ressource sparsam umgeht“, erklärt Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament.

Die Position des Agrarausschusses zu den Mindestanforderungen für die Wasserwiederverwendung wurde mit großer Mehrheit angenommen. In der Verordnung werden die Mindestanforderungen wie auch das Verfahren für die Genehmigung der Lieferung von aufbereitetem Wasser festgelegt. Betroffen sind die Unternehmen, die beabsichtigen, Wasser aus einer kommunalen Abwasserbehandlungsanlage zu verwerten. „Es muss dafür gesorgt werden, dass bei der Umsetzung dieser Verordnung keine höheren Belastungen oder unfaire Kosten entstehen. Darüber hinaus müssen alle Mitgliedstaaten die vorgeschlagene Verordnung auf die gleiche Weise umsetzen“, fordert Albert Deß.

Moderne und leistungsfähige Technik in der Landwirtschaft ist unverzichtbar, um die Ernährung für eine steigende Weltbevölkerung zu sichern. Gerade technische Innovationen helfen mit, damit wir unsere Flächen noch umweltfreundlicher bewirtschaften können. Um sich ein Bild vor Ort zu machen, besuchte der bayerische Abgeordnete Albert Deß den Landmaschinenhersteller Kuhn in Saverne in der Nähe von Straßburg. „Es ist beindruckend zu sehen, wie aus einer einfachen Dorfschmiede im Jahre 1828, gegründet von Joseph Kuhn, eines der führenden Landmaschinen-Unternehmen mit Standorten in der ganzen Welt entstanden ist“, erklärte der Europaabgeordnete Albert Deß.


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