21.03.2018

EVP-Agrarsprecher Albert Deß gratuliert der neuen Bundesagrarministerin Julia Klöckner

„Zu ihrem neuen Amt als Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft gratuliere ich Julia Klöckner ganz herzlich und freue mich auf konstruktive Zusammenarbeit. Wegen der Neuausrichtung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) sind eine enge Abstimmung und politische Gespräche zwischen Brüssel und Berlin notwendig und unverzichtbar“, so Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament.

Albert Deß verweist in diesem Zusammenhang auf die Festlegungen im Lissabon-Vertrag. Die enge Einbeziehung des Europäischen Parlaments hat schon viele Vorteile für die landwirtschaftlichen Betriebe in Europa bewirkt. „In Zusammenarbeit mit den nationalen Parlamenten konnten wir schon manchen Kommissionsvorschlag zum Wohl unserer Betriebe verändern“, so Albert Deß.

Die EVP-Fraktion hat mit der neuen deutschen Agrarministerin Julia Klöckner eine fachkundige und verlässliche Partnerin. Es gilt nun, gemeinsam die bäuerlichen Interessen zu vertreten und die künftigen Herausforderungen der europäischen Landwirtschaft zu meistern.

Albert Deß MdEP

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„Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) nach 2020 muss nach wie vor dafür sorgen, dass europäische Landwirte genügend sichere und qualitativ hochwertige Lebensmittel erzeugen und dafür entsprechende Unterstützung erhalten. In Zeiten der voranschreitenden Globalisierung und der zunehmenden Preisvolatilität darf die EU-Agrarpolitik nicht zu kurz kommen, damit sich europäische Agrarbetriebe unternehmerisch gut weiterentwickeln und leistungsfähig bleiben können“, erklärt Albert Deß am Rande der Abstimmung im Agrarausschuss.

Die Europäische Kommission hat ihre Pläne für den künftigen Haushalt der Europäischen Union von 2021 bis 2027 vorgestellt. Um die neuen Aufgaben in den Bereichen Innovation und digitale Wirtschaft, Sicherheit und Verteidigung finanzieren zu können, müssen die dafür notwendigen Mittel auch zur Verfügung stehen. Unter anderem kommen diese Finanzmittel aus dem Bereich der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) und der Kohäsionspolitik, diese Bereiche werden um jeweils ca. 5 % gekürzt.


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