Herzlich willkommen!

2004 bin ich in das Europaparlament gewählt worden, um dort die Interessen meiner Heimat zu vertreten.

Auf den folgenden Seiten möchte ich mich und meine Arbeit vorstellen. Informieren Sie sich über meine Ziele und Aktivitäten im Europaparlament. Schwerpunktmäßig arbeite ich in den Ausschüssen „Landwirtschaft und ländliche Entwicklung“ und „Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit“. Ich bin in meiner Heimat, der Oberpfalz, in Bayern und darüber hinaus unterwegs, um meine Positionen zu vertreten und um Ihnen zuzuhören. Der Kontakt mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, ist mir sehr wichtig.

Wenn Sie Fragen haben oder Vorschläge und Anregungen übermitteln wollen, senden Sie mir eine E-Mail oder schreiben Sie mir. Ich freue mich, von Ihnen zu hören!

                                                                                                   

Ihr

Unterschrift Dess

 

Aktuelle Pressemitteilungen

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„Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) nach 2020 muss nach wie vor dafür sorgen, dass europäische Landwirte genügend sichere und qualitativ hochwertige Lebensmittel erzeugen und dafür entsprechende Unterstützung erhalten. In Zeiten der voranschreitenden Globalisierung und der zunehmenden Preisvolatilität darf die EU-Agrarpolitik nicht zu kurz kommen, damit sich europäische Agrarbetriebe unternehmerisch gut weiterentwickeln und leistungsfähig bleiben können“, erklärt Albert Deß am Rande der Abstimmung im Agrarausschuss.


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News

Erfolgreich für Deutschland und Europa

Die Bilanz der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament

 

Informationen für Bürgerinnen und Bürger

Fragen und Antworten zur Bewertung des gesundheitlichen Risikos von Glyphosat

Fragen und Antworten

Populäre Missverständnisse, Meinungen und Fragen im Zusammenhang mit der Risikobewertung des BfR zu Glyphosat

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Albert Deß MdEP

Aktuelle Pressemeldungen

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„Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) nach 2020 muss nach wie vor dafür sorgen, dass europäische Landwirte genügend sichere und qualitativ hochwertige Lebensmittel erzeugen und dafür entsprechende Unterstützung erhalten. In Zeiten der voranschreitenden Globalisierung und der zunehmenden Preisvolatilität darf die EU-Agrarpolitik nicht zu kurz kommen, damit sich europäische Agrarbetriebe unternehmerisch gut weiterentwickeln und leistungsfähig bleiben können“, erklärt Albert Deß am Rande der Abstimmung im Agrarausschuss.

Die Europäische Kommission hat ihre Pläne für den künftigen Haushalt der Europäischen Union von 2021 bis 2027 vorgestellt. Um die neuen Aufgaben in den Bereichen Innovation und digitale Wirtschaft, Sicherheit und Verteidigung finanzieren zu können, müssen die dafür notwendigen Mittel auch zur Verfügung stehen. Unter anderem kommen diese Finanzmittel aus dem Bereich der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) und der Kohäsionspolitik, diese Bereiche werden um jeweils ca. 5 % gekürzt.


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