Herzlich willkommen!

2004 bin ich in das Europaparlament gewählt worden, um dort die Interessen meiner Heimat zu vertreten.

Auf den folgenden Seiten möchte ich mich und meine Arbeit vorstellen. Informieren Sie sich über meine Ziele und Aktivitäten im Europaparlament. Schwerpunktmäßig arbeite ich in den Ausschüssen „Landwirtschaft und ländliche Entwicklung“ und „Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit“. Ich bin in meiner Heimat, der Oberpfalz, in Bayern und darüber hinaus unterwegs, um meine Positionen zu vertreten und um Ihnen zuzuhören. Der Kontakt mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, ist mir sehr wichtig.

Wenn Sie Fragen haben oder Vorschläge und Anregungen übermitteln wollen, senden Sie mir eine E-Mail oder schreiben Sie mir. Ich freue mich, von Ihnen zu hören!

                                                                                                   

Ihr

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Europäische Standards beim EU-Handelsabkommen mit Mercosur bewahren!

STRASSBURG. Der Europaabgeordnete Albert Deß (CSU) fordert angesichts des brasilianischen Fleischskandals bessere Kontrollen bei der Einfuhr von Lebensmitteln nach Europa.

"Wir brauchen einen lückenlosen Qualitätsaußenschutz bei Lebensmittelimporten. Der aktuelle brasilianische Rindfleisch-Skandal zeigt deutlich, dass der Zugang zum europäischen Markt noch stärker an die Einhaltung gleicher Standards gebunden sein muss. Der gesamte brasilianische Fleischimport muss einer strengen Prüfung unterzogen werden“, erklärt Albert Deß.


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Albert Deß MdEP

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Die Situation am europäischen Milchmarkt ist besorgniserregend. Deutlich ist erkennbar, dass die bisher beschlossenen Maßnahmen nicht greifen. Mit Bedauern stellen wir fest, dass das europäische Interventionspreissystem nicht funktioniert. Für Albert Deß ist klar, dass es ein neues ad-hoc-Interventionssystem dringend notwendig ist. Somit können bestimmte Milchmengen unmittelbar vom Markt genommen werden, wenn sich die Lage am Milchmarkt zu verschlechtern droht. "Die EU-Kommission soll prüfen, ob in Krisenzeiten europaweite, unbürokratische, obligatorische Maßnahmen zur Reduzierung der Milchproduktion möglich und sinnvoll sind", so Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion.

Die Handelsbeziehungen der EU mit Mercosur sind gut entwickelt. Dem Mercosur gehören die Länder Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay und Venezuela an, diese Ländergruppe liefert bereits jetzt fast 20 % der Nahrungsmittelexporte an die EU.

Albert Deß vertritt die Meinung, dass die Regelungen des Handelsabkommens für den landwirtschaftlichen Sektor so geregelt werden müssen, dass die europäische Landwirtschaft am Ende nicht zum Verlierer dieses EU-Abkommens wird. Deshalb ist ein besonderer Schutz für die sensiblen Produktbereiche wie Geflügel-, Rind- und Schweinefleisch, Getreide, Zucker und Ethanol dringend notwendig.


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