Herzlich willkommen!

Gratulation für Jerzy Buzek, seit Juli 2009 der neue Parlamentspräsident2004 bin ich in das Europaparlament gewählt worden, um dort die Interessen meiner Heimat zu vertreten.

Auf den folgenden Seiten möchte ich mich und meine Arbeit vorstellen. Informieren Sie sich über meine Ziele und Aktivitäten im Europaparlament. Schwerpunktmäßig arbeite ich in den Ausschüssen „Landwirtschaft und ländliche Entwicklung“ und „Internationaler Handel“. Ich bin in meiner Heimat, der Oberpfalz, in Bayern und darüber hinaus unterwegs, um meine Positionen zu vertreten und um Ihnen zuzuhören. Der Kontakt mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, ist mir sehr wichtig.

Wenn Sie Fragen haben oder Vorschläge und Anregungen übermitteln wollen, senden Sie mir eine E-Mail oder schreiben Sie mir. Ich freue mich, von Ihnen zu hören!

Ihr

Unterschrift Dess

Aktuelles

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„Entdeckt Europa – Europa in der Grundschule“ – das sind 21 Arbeitsblätter und ein Lehrerheft. Sie sollen Grundschulkinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren mit dem Thema „Europa“ und „Europäische Union“ vertraut machen und erscheinen jetzt in zweiter Auflage.

EU-Verordnung Neuartige Lebensmittel/ Kommission soll separaten Vorschlag zu Verbot Klonfleisch vorlegen/ EP-Gesundheitsausschuss entscheidet im Mai

Die EU-Gesundheitsminister wollen Klonfleisch in der EU zulassen. Das Europaparlament will das nicht.  Peter Liese (CDU), Sprecher der EVP-Fraktion im Ausschuss für Lebensmittelsicherheit und Vorsitzender der EVP-Arbeitsgruppe Bioethik, sowie Albert Dess (CSU), agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion kritisierten die Entscheidung der zuständigen Minister und weisen darauf hin, dass das Europaparlament im Mitentscheidungsverfahren ist und es ohne Zustimmung des Parlaments keine Einigung geben wird.

Hanglage, schlechte Böden und kurze Vegetation berücksichtigen/ Agrarausschuss des Europaparlaments: Bewirtschaftung honorieren

Die benachteiligten Gebiete in der Landwirtschaft sollen auch weiterhin von der Europäischen Union bevorzugt gefördert werden. Das fordert der Landwirtschaftsausschuss des Europäischen Parlaments. "Eine angemessene Ausgleichszahlung für diese Gebiete ist notwendig, denn nur dann werden diese Flächen auch weiterhin bewirtschaftet und bleiben als vitale Wirtschafts- und Lebensräume erhalten", sagte der agrarpolitische Sprecher der EVP-Fraktion im Europaparlament, Albert Dess (CSU).

Bundeskabinett hat Kürzung der Solarförderung beschlossen/ Deß: "Solarförderung nicht zu Lasten der Landwirte"

Der agrarpolitische Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, Albert Deß (CSU), begrüßt den Beschluss der Bundesregierung zur Kürzung der Förderung von Solaranlagen. Es ist unstrittig, dass Solarstrom eine Zukunftstechnologie in Deutschland und gerade auch in Bayern ist. Die Korrektur ist aber notwendig, um falsche Anreize zum Nachteil der Landwirtschaft zu vermeiden.

 

Albert Deß begrüßt Diskussion mit Landwirtschaftskommissar Ciolos in Straßburg

Der agrarpolitische Sprecher der EVP Fraktion Albert Deß, MdEP, hat den EU Kommissar für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung Dacian Ciolos nach Straßburg eingeladen. Die Arbeitsgruppe Landwirtschaft des Europäischen Parlaments diskutierte mit ihm über die Ausrichtung der Agrarpolitik nach 2013. In diesem Zusammenhang forderte der bayerische Abgeordnete Albert Deß den Kommissar auf, sich verstärkt für eine starke GAP einzusetzen. "Die Beibehaltung einer starken GAP ist wichtig. Ich fordere den Kommissar auf, die beiden Säulen der Agrarpolitik aufrechtzuhalten. Die erste Säule ist notwendig als Unterstützung zur Ernährungssicherung für über 500 Millionen Menschen in Europa bei höchsten Qualitätsanforderungen. Die zweite Säule brauchen wir für Agrarumweltmaßnahmen und zum Ausgleich der Bewirtschaftung in benachteiligten Gebieten", erklärte Albert Deß.

Ein verstärktes Einsetzen für die Produktion von landwirtschaftlichen Qualitätserzeugnissen durch die Europäische Union fordert der Landwirtschaftsausschuss des Europäischen Parlaments. Dazu soll es auch möglich sein, dass Hersteller ihre Qualitätserzeugnisse deutlich mit einem EU-Qualitätslogos kennzeichnen können, wie der Koordinator der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, Albert Deß (CSU) betonte. "Die Landwirtschaft in Europa ist weltweit angesehen für ihre qualitativ hochwertigen Produkte. Diese Stärke müssen wir weiter ausbauen und unsere Landwirte dabei unterstützen".

Benachteiligte Gebiete in der EU nicht unter den Tisch fallen lassen/ Agrarausschuss will naturgegebene Kriterien betonen

"Die Förderung und Abgrenzung der benachteiligten Gebiete innerhalb der EU ist für die europäische Landwirtschaft und besonders für den ländlichen Raum von größter Bedeutung", so Albert Deß (CSU),  agrarpolitischer Sprecher der EVP Fraktion. Das Europaparlament berät deshalb über die zukünftigen Gebiete mit naturbedingten Nachteilen

Benachteiligte Gebiete in der EU nicht unter den Tisch fallen lassen/ Agrarausschuss will naturgegebene Kriterien betonen

"Die Förderung und Abgrenzung der benachteiligten Gebiete innerhalb der EU ist für die europäische Landwirtschaft und besonders für den ländlichen Raum von größter Bedeutung", so Albert Deß (CSU),  agrarpolitischer Sprecher der EVP Fraktion. Das Europaparlament berät deshalb über die zukünftigen Gebiete mit naturbedingten Nachteilen

Albert Deß, MdEP, Sprecher für Landwirtschaft der EVP Fraktion hat die Bundesministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner zu Gesprächen nach Brüssel eingeladen. Unter anderem fand ein Gespräch mit den Koordinatoren des Landwirtschaftsausschusses der verschiedenen Fraktionen statt. "Es war uns eine große Ehre, die Ministerin für Landwirtschaft bei uns begrüßen zu dürfen. Es war das erste Mal, dass eine deutsche Agrarministerin in das EU Parlament kommt, um sich mit den Koordinatoren der Fraktionen auszutauschen", so der bayrische Europaabgeordnete Albert Deß.

"Der designierte Kommissar für Landwirtschaft Dacian Ciolos gab eine zufriedenstellende Vorstellung. Er hat bewiesen, dass er über gute Sachkenntnis verfügt und ich kann mir eine konstruktive Zusammenarbeit in den nächsten fünf Jahren vorstellen. Einziger Wermutstropfen ist, dass nicht alle Mitglieder in seinem Team über gute Sachkenntnisse verfügen", fasste der Koordinator der EVP-Fraktion Albert Deß nach der Anhörung des rumänischen designierten Kommissars für Landwirtschaft zusammen.


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Albert Deß MdEP

Albert Deß Aktuelles:

Die europäische Landwirtschaft hat zwei zentrale Herausforderungen, die sie künftig bewältigen muss:

1) Wie kann, vor dem Hintergrund der steigenden Weltbevölkerung, der weltweit steigenden Nachfrage nach Lebensmitteln und knapper werdender Ressourcen eine sichere Versorgung mit Nahrungsmitteln gewährleistet werden?

2) Wie kann die Landwirtschaft zu Wachstum und Beschäftigung beitragen?

Plenarsitzung des Europäischen Parlaments in Straßburg; 12.03-15.03.2012 Vorankündigung der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament.

Mitte Februar in Straßburg haben die Abgeordneten des Europäischen Parlaments in einer Abstimmung im Plenum das Milchpaket beschlossen. Der agrarpolitische Sprecher der EVP-Fraktion, Albert Deß, bezeichnete das Milchpaket einen "guten Beitrag zur Zukunftssicherung der europäischen Milchbauern".

Die Kommission hat Ende 2011 vier Vorschläge für die Reform der GAP nach 2013 vorgelegt. Sie betreffen die Direktzahlungen, die gemeinsame Marktorganisation (einheitliche GMO), die Entwicklung des ländlichen Raums sowie die Finanzierung der GAP.

Liebe Leserinnen und Leser,

hier finden Sie den aktuellen Förderleitfaden mit den Informationen rund um die Förderprogramme der Europäischen Union. Nutzen Sie ihn!

Albert Deß


 
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In der Resolution zur Biopatentierung fordert das Europäische Parlament eine sachgerechte Umsetzung der EU-Biopatentrichtilnie. Das Parlament ist gegen die Patentierung von biologischem Verfahren bei Pflanzen- und Tierzüchtung. Der agrarpolitische Sprecher der EVP-Fraktion Albert Deß begrüßte das Votum im Plenum: "Die klassischen Züchtungsmethoden in der Landwirtschaft wie Kreuzung und Selektion sind keine neuen Verfahren, sondern eine landwirtschaftliche Praxis. Daher dürfen sie nicht patentierbar sein!" Die jüngsten Entscheide zu Brokkoli, Tomaten und Melonen zeigen deutlich, dass immer mehr versucht wird, Patente auf konventionell gezüchtete Pflanzen anzumelden.

Bis zum Jahr 2014 sollen europaweite Gebühren für Telefonate, Kurznachrichten und Datentransfer weiterhin stark abnehmen. Diesem Kommissionsvorschlag stimmt heute das Europäische Parlament in Brüssel zu.


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