Herzlich willkommen!
2004 bin ich in das Europaparlament gewählt worden, um dort die Interessen meiner Heimat zu vertreten.
Auf den folgenden Seiten möchte ich mich und meine Arbeit vorstellen. Informieren Sie sich über meine Ziele und Aktivitäten im Europaparlament. Schwerpunktmäßig arbeite ich in den Ausschüssen „Landwirtschaft und ländliche Entwicklung“ und „Internationaler Handel“. Ich bin in meiner Heimat, der Oberpfalz, in Bayern und darüber hinaus unterwegs, um meine Positionen zu vertreten und um Ihnen zuzuhören. Der Kontakt mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, ist mir sehr wichtig.
Wenn Sie Fragen haben oder Vorschläge und Anregungen übermitteln wollen, senden Sie mir eine E-Mail oder schreiben Sie mir. Ich freue mich, von Ihnen zu hören!
Ihr

Aktuelles
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Die Haltung von Legehennen in konventionellen Käfigen wird laut EU-Gesetz ab dem 1. Januar 2012 verboten. Viele Betriebe haben die Übergangszeit genutzt, um unter großen Anstrengungen und zukunftsgerichteten Investitionen ihre Betriebe auf die neuen Vorschriften zum Tierschutz umzustellen. |
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30.09.2010
EU-Agrarpolitiker signalisieren Unterstützung für Verlängerung des deutschen BranntweinmonopolsDer Agrarausschuss des Europäischen Parlaments unterstützt den Vorschlag der Kommission, das deutsche Branntweinmonopol auch über 2010 hinaus zu verlängern. Die Förderung für landwirtschaftliche Kartoffel- und Getreidebrennereien soll bis 2013 und für Klein- und Obstbrennereien bis 2017 verlängert werden.
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Zukunft der GAP war Kernthema des TreffensDie Zukunft der GAP nach 2013 und die Situation auf dem Milchmarkt standen im Mittelpunkt eines Gespräches, das der bayerische Europaabgeordnete Albert Deß mit dem dänischen Agrarminister Henrik Høegh am Rande seines Arbeitsbesuches in Brüssel führte. "Im Rahmen der anstehenden Debatten zur Agrarpolitik nach 2013 ist ein frühzeitiger Austausch jetzt sehr wichtig", erklärt der agrarpolitische Sprecher der EVP-Fraktion Albert Deß (CSU). |
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Deß "Faire Partnerschaft mit ausgeglichenen Spielregeln zwischen Handel und Landwirten/ Europäisches Parlament nimmt Entschließung anDas Europäische Parlament will die Marktposition von Europas Landwirten stärken. In einer heute verabschiedeten Entschließung forderte das Parlament dazu unter anderem die Einhaltung einer Zahlungsfrist von höchstens 30 Tagen für den Handel mit Lebensmitteln, um zu vermeiden, dass Landwirte zu lange auf die Bezahlung ihrer Ware warten müssen. Zudem fordert das Europäische Parlament eine gezieltere Anwendung der Wettbewerbsregeln in der Lebensmittelversorgungskette. Gleichzeitig fordert das Europäische Parlament EU-weit einheitliche Regeln für den Umgang mit Listungsgebühren. |
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Fleisch von geklonten Tieren auf dem Teller? Den meisten Europäern vergeht bei dieser Vorstellung der Appetit. Nach Meinungsumfragen lehnt die überwältigende Mehrheit der Europäer das Klonen von Tieren zur Herstellung von Nahrungsmitteln entschieden ab. Aber einige, vor allem US-amerikanische Unternehmen, wollen Klonfleisch auf dem Tisch der Verbraucher servieren und einige Mitgliedstaaten der EU, unter anderem auch Großbritannien, wollen diese Möglichkeit zumindest offenhalten. |
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Rahmenbedingungen für EU-Landwirtschaftspolitik nach 2013 festgelegtDer Startschuss für die Neufassung der EU-Landwirtschaftspolitik nach Auslaufen der bisherigen Finanzierungsperiode 2013 ist gefallen. Dienstagabend legte der Landwirtschaftsausschuss des Europäischen Parlaments seine Rahmenbedingungen für die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik fest. Der Ausschuss sprach sich sowohl für den Erhalt der Direktzahlungen (erste Säule) wie auch der Unterstützung für die ländliche Entwicklung (zweite Säule) aus. Im Mittelpunkt der Landwirtschaftspolitik müssen die Lebensmittelversorgungssicherheit mit qualitativen Agrarprodukten und ein nachhaltiges Wachstum stehen, das die Umwelt schütze und zum Klimaschutz beitrage. Gleichwohl sollen die Agrarausgaben gerecht zwischen den Mitgliedstaaten verteilt werden. |
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Folgen für die Europäische Landwirtschaft nicht abschätzbarDie Europäische Kommission hat die Verhandlungen über ein Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den Mercosur-Staaten (Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay) erneut eröffnet. |
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Cross-Compliance-Regeln sollen reduziert werdenDas Europäische Parlament will die EU-Regeln für Landwirte vereinfachen. Insbesondere die für die Auszahlung von Landwirtschaftsgeldern der Europäischen Union zu beachtenden sogenannten "Cross-Compliance" Vorschriften sollen reduziert und vereinfacht werden. Für diese Forderung stimmte heute eine Mehrheit des Europäischen Parlaments. |
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Der Bodenschutz und die Verbesserung der Bodenqualität ist keine Aufgabe der Europäischen Union. Dies bekräftigte der agrarpolitische Sprecher der EVP-Fraktion, Albert Deß (CSU), nachdem das Europäische Parlament heute über seine Position zum Umgang der Landwirtschaft mit dem Klimawandel abstimmte. |
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Übereinstimmung bei der Ausrichtung der Agrarpolitik„Im Rahmen der Neuausrichtung der Agrarpolitik müssen die berechtigen Interessen der Landwirte aus Deutschland beachtet werden,“ so Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion bei einem Treffen mit Agrarpolitikern aus dem Deutschen Bundestag. Albert Deß informierte seine Kolleginnen und Kollegen über den derzeit aktuellen Sachstand. |
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