Herzlich willkommen!
2004 bin ich in das Europaparlament gewählt worden, um dort die Interessen meiner Heimat zu vertreten.
Auf den folgenden Seiten möchte ich mich und meine Arbeit vorstellen. Informieren Sie sich über meine Ziele und Aktivitäten im Europaparlament. Schwerpunktmäßig arbeite ich in den Ausschüssen „Landwirtschaft und ländliche Entwicklung“ und „Internationaler Handel“. Ich bin in meiner Heimat, der Oberpfalz, in Bayern und darüber hinaus unterwegs, um meine Positionen zu vertreten und um Ihnen zuzuhören. Der Kontakt mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, ist mir sehr wichtig.
Wenn Sie Fragen haben oder Vorschläge und Anregungen übermitteln wollen, senden Sie mir eine E-Mail oder schreiben Sie mir. Ich freue mich, von Ihnen zu hören!
Ihr

Aktuelles
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Die EU muss Preisschwankungen bei Lebensmitteln entschieden entgegentreten, forderte heute das Europäische Parlament. So müsse die EU-Kommission die Preisschwankungen auf dem Weltmarkt beobachten und den Einfluss von Spekulanten untersuchen. Die Europäische Wertpapieraufsichtsbehörde ESMA müsse mehr Rechte bekommen, um Spekulationen auf den Märkten zu unterbinden. |
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Die Mitglieder des Agrarausschusses haben über den Mangel der Eiweißpflanzenproduktion in der Europäischen Union beraten. Es zeichnet sich eine deutliche Abnahme der Eiweißpflanzenerzeugung in der EU ab. Nur 3% der Ackerfläche der EU beträgt die gesamte Eiweißpflanzenerzeugung in der Union. 70% der heute in der EU für Tierfutter verwendeten Eiweißpflanzen werden eingeführt, vor allem Sojabohnen aus Brasilien, Argentinien und den USA. |
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Europas Landwirte müssen auch in Zukunft ausreichend von der EU unterstützt werden, um die strengen EU-Standards einhalten und die Nahrungsmittelsicherheit garantieren zu können. Dies forderte der Berichterstatter des Europäischen Parlaments für die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik, Albert Deß (CSU), bei der gestrigen Anhörung des Landwirtschaftsausschusses des Europäischen Parlaments über die im November 2010 vorgelegte Kommissionsmitteilung. |
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Der Sprecher der EVP-Fraktion im Landwirtschaftsausschuss des Europäischen Parlaments, Albert Deß (CSU), und die CDU-Europaabgeordnete Elisabeth Jeggle haben die Ankündigung von EU-Gesundheitskommissar John Dalli begrüßt, striktere europäische Vorschriften zur Trennung von Industriefetten und Fetten für die Futterproduktion erarbeiten zu wollen. Dalli hatte gestern Abend vor dem Plenum des Europäischen Parlaments erklärt, die Einführung entsprechender Maßnahmen zu prüfen. "Es ist richtig, dass auf EU-Ebene die bereits strengen Vorschriften zum Umgang mit Futtermitteln nochmals überprüft werden, um eine Vermischung von Zusatzstoffen für die Futterproduktion mit Industrieprodukten zu vermeiden", so die beiden Europaabgeordneten. |
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Deß zum Ciolos-Bericht: Parlament hat in nächster Zeit große AufgabeMit Verzögerung wird heute die Mitteilung über die Zukunft der GAP vorgestellt. "Die heute vorgelegten Agrarpläne der EU-Kommission sind wenig aussagekräftig. Der Vorschlag der Kommission wirft viele Fragen auf und gibt wenig Antworten. Es ist eine grundsätzliche Diskussionsgrundlage für das Parlament. Jetzt haben wir die Aufgabe, einen konkreten Bericht zu erarbeiten", so Albert Deß (CSU), Sprecher der EVP-Fraktion im Landwirtschaftsausschuss des Europäischen Parlaments. Albert Deß ist zugleich auch Berichterstatter für die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik. |
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Das Europäische Parlament will mehr Chancengleichheit für landwirtschaftliche Tierhaltungsbetriebe auf dem Weltmarkt. Eine breite Mehrheit der Europaabgeordneten fordert, dass Einfuhren aus Ländern außerhalb der EU den europäischen Tierschutznormen entsprechen. Die EU-Kommission und die Mitgliedstaaten müssten die hohen Kosten für europäische Tierhaltungsbetriebe berücksichtigen, die mit der Einhaltung der Tierschutzvorschriften verbunden sind. |
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Die Veröffentlichung der Empfänger von EU-Agrarbeihilfen ist unzulässig. Das hat heute der Europäische Gerichtshof in Luxemburg entschieden. Laut EuGH ist es nicht mit dem Datenschutzrecht vereinbar. Albert Deß (CSU/EVP), agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, begrüßt dieses Urteil: " Die Veröffentlichung landwirtschaftlicher Betriebsdaten mit vollständiger Adresse im Internet ist nach meinem Rechtsverständnis ein grober Verstoß gegen den Datenschutz. Privatsphäre und Datenschutz müssen für alle gelten, auch für Landwirte." |
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Deutschland kann weiterhin staatliche Beihilfen im Rahmen des deutschen Branntweinmonopols gewähren. Heute hat der Agrarausschuss im Europäischen Parlament den entsprechenden Bericht ohne Gegenstimmen angenommen. Der Ausschuss hat sich für die Verlängerung einer Ausnahmeregelung für Deutschland ausgesprochen. Die Förderung für landwirtschaftliche Kartoffel- und Getreidebrennereien soll bis 2013 und für Klein- und Obstbrennereien bis 2017 verlängert werden.
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Das Europaparlament hat beschlossen, dass Agrarimporte in die EU nur dann zugelassen werden, wenn für diese Einfuhren die europäischen Standards für Verbraucher-, Tier- und Umweltschutz sowie soziale Mindeststandards eingehalten werden. Albert Deß: "Wir brauchen diesen „Qualitätsaußenschutz“ sowohl für unsere Produzenten und Verarbeiter, aber auch für unsere Verbraucher“.
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Albert Deß (EVP/CSU) wurde von der Arbeitsgruppe Landwirtschaft der EVP-Fraktion zum Berichterstatter zur Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2013 gewählt. Es ist das erste Mal, dass nach Inkrafttreten der Mitentscheidung in der Agrarpolitik ein Agrarpolitiker im Europäischen Parlament diese Rolle ausübt. "Ich freue mich über das große Vertrauen seitens meiner Kolleginnen und Kollegen in der Fraktion. Als Berichterstatter für das gesamte EU-Parlament und Sprecher der größten Fraktion besteht meine Aufgabe darin, in Abstimmung mit den anderen Fraktionen einen mehrheitsfähigen Vorschlag für die Neuausrichtung der Agrarpolitik zu finden. Es werden viele Gespräche notwendig sein, um eine gemeinsame Linie für das Parlament mit den Interessen aus 27 Mitgliedsstaaten zu finden. Ich bin mir aber sicher, dass sich das Parlament seiner großen Verantwortung gegenüber den Landwirten bewusst ist. |
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