Herzlich willkommen!

 2004 bin ich in das Europaparlament gewählt worden, um dort die Interessen meiner Heimat zu vertreten.

Auf den folgenden Seiten möchte ich mich und meine Arbeit vorstellen. Informieren Sie sich über meine Ziele und Aktivitäten im Europaparlament. Schwerpunktmäßig arbeite ich in den Ausschüssen „Landwirtschaft und ländliche Entwicklung“ und „Internationaler Handel“. Ich bin in meiner Heimat, der Oberpfalz, in Bayern und darüber hinaus unterwegs, um meine Positionen zu vertreten und um Ihnen zuzuhören. Der Kontakt mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, ist mir sehr wichtig.

Wenn Sie Fragen haben oder Vorschläge und Anregungen übermitteln wollen, senden Sie mir eine E-Mail oder schreiben Sie mir. Ich freue mich, von Ihnen zu hören!

Ihr

Unterschrift Dess


 

Aktuelles

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Wiederholt haben sich in Straßburg die Abgeordneten des Europäischen Parlaments mit dem Verbot von Klonfleisch in Europa auseinandergesetzt. Im Grundsatz geht es um neue gesetzliche Regelungen, welche die Nutzung geklonter Tiere für die Nahrungsmittelproduktion vorsehen. "Meine Fraktion fordert mehrheitlich ein Verbot von Klonfleisch in der Nahrungsmittelkette", erklärt der Europaabgeordnete Albert Deß.

Fruchtsäfte sollen keine falschen Bezeichnungen tragen dürfen, forderte heute der Landwirtschaftsausschuss des Europäischen Parlaments. Die Verwendung irreführender Begriffe wie "naturreiner Fruchtsaft", die beim Verbraucher fälschlicherweise den Eindruck erwecken, es handle sich um Saft aus frischem Obst, sollten verboten werden. Dies forderte heute eine breite Mehrheit des Landwirtschaftsausschusses.

Welche Chancen für die Milchwirtschaft? Das war die Leitfrage des Milchgipfels 2011 in Brüssel. Albert Deß als Diskussionsteilnehmer stellte seine Überlegungen zur Verbesserung der Milchmarktsituation vor.

Die Zukunft der gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) stand im Mittelpunkt der Gespräche des ungarischen Agrarministers Sandor Fazekas mit dem agrarpolitischen Sprecher der EVP-Fraktion Albert Deß in Brüssel. "Wer eine zukunftsfähige Agrarpolitik machen will, kommt am Europäischen Parlament nicht vorbei", sagte der Berichterstatter für die Reform der europäischen Agrarpolitik Albert Deß am Rande des Treffens. "Deshalb ist ein enger Kontakt zwischen den Mitgliedstaaten und dem Europäischen Parlament wichtig", so Albert Deß.

Die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2013 war eines der Kernthemen bei einem Treffen des agrarpolitischen Sprechers der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, Albert Deß, mit Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner in Brüssel. Als Berichterstatter fürs Europäische Parlament hat Albert Deß seine Position dargestellt und über den Stand der Verhandlungen informiert.

Pläne der Kommission sind politischer Unsinn

"Die jüngsten Pläne der Kommission, die Mindeststeuer auf Diesel zu erhöhen, sind das falsche Signal für unsere Verbraucher, Landwirte und die Wirtschaft, " erklärt der agrarpolitische Sprecher der EVP-Fraktion Albert Deß.

Darf Klonfleisch auf Europas Teller? Nein, sagen das Europäische Parlament und eine Mehrheit der europäischen Bürger. "Im Vermittlungsausschuss sind wir aber leider an der Kompromisslosigkeit des EU-Ministerrates gescheitert, so der agrarpolitische Sprecher der EVP-Fraktion Albert Deß.

Zu den Schlussfolgerungen des Landwirtschaftsrates erklärte der Berichterstatter des Europäischen Parlaments für die Zukunft der EU-Landwirtschaftspolitik, Albert Deß (CSU):

Europäisches Parlament verlangt stärkeren Schutz vor Agrarimporten/ Importe müssen europäische Umwelt- und Tierschutznormen erfüllen

Das Europäische Parlament forderte heute die EU-Kommission auf, die Interessen der europäischen Landwirtschaft und Verbraucher bei internationalen Handelsverhandlungen offensiver zu vertreten. Eine weitere Marktöffnung für landwirtschaftliche Einfuhren dürfe es nur geben, wenn sichergestellt wird, dass die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Landwirtschaft erhalten bleibt. Zudem dürfe die EU bei den Verhandlungen zur Doha-Runde keine weiteren Zugeständnisse im Bereich Landwirtschaft machen.

Berichterstatter Albert Deß: künftige EU-Agrarpolitik muss für Nahrungsmittelsicherheit sorgen

Der Berichterstatter des Europäischen Parlaments für die Reform der EU-Agrarpolitik, Albert Deß (CSU), hat heute seine Vorstellungen über die künftige EU-Unterstützung für Europas Landwirte vorgelegt. In seinem heute erstmals im Landwirtschaftsausschuss des Europäischen Parlaments beratenen Bericht fordert Deß, die Europäische Union dürfe die Unterstützung der Landwirte nach 2013 nicht vernachlässigen.


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Albert Deß MdEP

Albert Deß Aktuelles:

Plenarsitzung des Europäischen Parlaments in Straßburg; 16.01-19.01.2012 Vorankündigung der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament.

Die Minister der 27 EU-Mitgliedstaaten stimmten der EU-Strategie für den Donauraum zu. Albert Deß: "Die Zustimmung des Rates ist eine wichtige Entscheidung für den Donauraum. Jetzt muss schnellstens die Umsetzung auf Ebene der Länder und Regionen erfolgen. Der Donauraum ist mit 100 Mio. Einwohner für den Wohlstand der gesamten Europäischen Union sehr wichtig."

 

Liebe Leserinnen und Leser,

hier finden Sie den aktuellen Förderleitfaden mit den Informationen rund um die Förderprogramme der Europäischen Union. Nutzen Sie ihn!

Albert Deß

Der agrarpolitische Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, Albert Deß (CSU), begrüßt den Beschluss der Bundesregierung zur Kürzung der Förderung von Solaranlagen. Es ist unstrittig, dass Solarstrom eine Zukunftstechnologie in Deutschland und gerade auch in Bayern ist. Die Korrektur ist aber notwendig, um falsche Anreize zum Nachteil der Landwirtschaft zu vermeiden.

 

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Der Agrarausschuss des Europäischen Parlaments hat sich auf Grundzüge für die künftige EU-Agrarpolitik nach 2013 verständigt. Dabei gelang es dem Berichterstatter Albert Deß (CSU), einen fraktionsübergreifenden Kompromiss zu einer gemeinsamen Positionsbestimmung zu erreichen, der eine Basis für den kommenden Gesetzgebungsentwurf bildet.

Die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2013 war eines der Kernthemen bei einem Treffen des agrarpolitischen Sprechers der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, Albert Deß, mit Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner in Brüssel. Als Berichterstatter fürs Europäische Parlament hat Albert Deß seine Position dargestellt und über den Stand der Verhandlungen informiert.


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