Zu dem Konsultationsverfahren der Kommission für die Neuausrichtung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) ab 2020 sagt Albert Deß (CSU), agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion:

Wir brauchen sachgerechte Debatten und praktikable Lösungen. Ideologisch geprägte Stimmungsmache gegen die Landwirtschaft bringt uns nicht weiter. Ohne Landwirtschaft gibt es keinen ländlichen Raum, keine gesunden Lebensmittel und es fehlen Millionen von Arbeitsplätzen, die direkt oder indirekt mit der Landwirtschaft zusammenhängen. Die bewährten Leistungen der Landwirtschaft dürfen nicht in Frage gestellt werden.“
Link: https://ec.europa.eu/agriculture/consultations/cap-modernising/2017_de

Albert Deß MdEP

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Eine zunehmend besorgniserregende Konzentration von Handelsketten in der EU stand im Mittelpunkt einer Parlamentsdebatte im Agrarausschuss. Abgeordnete des Agrarausschusses sowie drei Agrarminister setzten sich verstärkt für eine legislative Grundlage zur Stärkung der Landwirte in der Nahrungsmittel-versorgungskette ein.

„Wir brauchen faire, transparente und verbindliche Wettbewerbsregeln in der EU, um die dominante Position von Handelsketten im nationalen als auch regionalen Markt einzuschränken“, erklärte Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament.

Das Europäische Parlament hat sich in einer heutigen Abstimmung eindeutig für den Anbau von Körnerleguminosen und Hülsenfrüchten auf Vorrangflächen ausgesprochen.

„Es ist sehr bedauerlich, dass wir trotz einer eindeutigen Mehrheit von 363 zu 267 Stimmen bei 43 Enthaltungen und 78 fehlenden Abgeordneten, das erforderliche Quorum um 13 Stimmen verfehlt haben. Dies bedeutet, dass der Anbau von Körnerleguminosen auf Vorrangflächen, weitestgehend eingestellt wird“, erklärt der bayerische Europaabgeordnete Albert Deß.


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