12.01.2016

Internationale Grüne Woche 2016 lädt zum 81. Mal Gäste aus aller Welt nach Berlin ein!

"Zum 81. Mal ist Berlin wieder im Mittelpunkt der Agrarpolitik. Die Grüne Woche 2016 ist die bedeutendste internationale Bühne für Landwirtschaft und Verbraucher. Die Messe präsentiert vielfache kulinarische Genüsse von Obst und Gemüse, Milchprodukten, Fisch und Fleisch bis hin zu Wein und Bier. Die Vielfalt unserer landwirtschaftlichen Produkte und das reichhaltige Angebot an Lebensmitteln zieht jährlich hunderttausende Besucher nach Berlin", erklärt Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion.

Die Grüne Woche in Berlin gehört zu den führenden Messen in den Bereichen Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. In diesem Jahr ist Marokko das Partnerland. Für das nordafrikanische Land ist das eine große Chance, seine Vielfältigkeit, seine Kultur und seine kulinarischen Spezialitäten in vielfacher Form zu präsentieren. Schwerpunktthemen in diesem Jahr sind die Ökolandwirtschaft, Einsatz der Bioenergie und Rohstoffeffizienz.

Unter dem Motto „Auf nach Bayern! Regional, bäuerlich, bayerisch“ ist auch Bayern wieder in Berlin vertreten. In der Bayernhalle wird den Besuchern die bayerische kulinarische Vielfalt präsentiert. Zahlreiche Aussteller aus dem Bereich Ernährung und Tourismus sowie diverse Musikkapellen und Trachtengruppen werden die bayerische Kultur- und Genusstradition in Berlin vorstellen. Zum 500-jährigen Jubiläum des Bayerischen Reinheitsgebots steht heuer das Bier im Mittelpunkt. Acht Brauereien aus allen Regionen des Freistaats werden in der Bayernhalle ihre Spezialitäten ausschenken. "Von der Milchwirtschaft über das Brauereiwesen bis hin zu Weingebieten und Tourismusregionen sind die bayerischen Angebote außerordentlich vielfältig. All das ist verbunden mit unserer langen Geschichte und Tradition", freut sich der bayerische Agrarpolitiker Albert Deß.

Albert Deß MdEP

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STRASSBURG. Der Europaabgeordnete Albert Deß (CSU) fordert angesichts des brasilianischen Fleischskandals bessere Kontrollen bei der Einfuhr von Lebensmitteln nach Europa.

"Wir brauchen einen lückenlosen Qualitätsaußenschutz bei Lebensmittelimporten. Der aktuelle brasilianische Rindfleisch-Skandal zeigt deutlich, dass der Zugang zum europäischen Markt noch stärker an die Einhaltung gleicher Standards gebunden sein muss. Der gesamte brasilianische Fleischimport muss einer strengen Prüfung unterzogen werden“, erklärt Albert Deß.

BRÜSSEL. Das Vereinigte Königreich ist ein wichtiger Wirtschaftspartner für die EU und Deutschland. Großbritannien importiert Agrar- und Ernährungsgüter im Wert von ca. 50 Milliarden Euro jährlich, die britischen Agrarexporte belaufen sich auf ca. 25 Milliarden Euro jährlich.


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