10.05.2012

Noch billiger telefonieren im EU-Ausland!

Bis zum Jahr 2014 sollen europaweite Gebühren für Telefonate, Kurznachrichten und Datentransfer weiterhin stark abnehmen. Diesem Kommissionsvorschlag stimmt heute das Europäische Parlament in Brüssel zu.

Der Oberpfälzer Europaabgeordnete Albert Deß befürwortet diesen Vorschlag. "Für die Verbraucher ist es immer gut, wenn die Gebühren für Auslandsgespräche innerhalb der EU sinken", bekräftigte Deß im Parlament in Brüssel.

Seit dem Jahr 2007 gibt es die so genannte Roaming-Verordnung, die eine Preisobergrenze für Telefonate eingeführt hat. Diese Verordnung wird allerdings im Sommer 2012 auslaufen. Nach dem neuen Vorschlag der Kommission sollen die Telefongebühren von 28 Cent bis 2014 Schritt für Schritt auf 24 Cent je Minute sinken. Die SMS-Kosten werden sich aber weiterhin auf 10 Cent belaufen. Der Durchschnittspreis für Datenaustausch wird 70 Cent statt 90 Cent pro Megabyte betragen. Bis 2014 soll der Preis sogar auf 50 Cent pro Megabyte absinken. Zu den Preisen kommt jeweils noch die nationale Mehrwertsteuer hinzu.

"Gerade im Zeitalter der Smartphones, in welchem alles von schnellem und günstigen Datenroaming abhängt, sind diese Vorschläge enorm wichtig!", begrüßt Albert Deß das Votum des Europäischen Parlaments.

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Albert Deß MdEP

Albert Deß Aktuelles:

Plenarsitzung des Europäischen Parlaments in Straßburg; 20.05. - 23.05.2013 Vorankündigung der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament

Die europäische Landwirtschaft hat zwei zentrale Herausforderungen, die sie künftig bewältigen muss:

1) Wie kann, vor dem Hintergrund der steigenden Weltbevölkerung, der weltweit steigenden Nachfrage nach Lebensmitteln und knapper werdender Ressourcen eine sichere Versorgung mit Nahrungsmitteln gewährleistet werden?

2) Wie kann die Landwirtschaft zu Wachstum und Beschäftigung beitragen?

Mitte Februar in Straßburg haben die Abgeordneten des Europäischen Parlaments in einer Abstimmung im Plenum das Milchpaket beschlossen. Der agrarpolitische Sprecher der EVP-Fraktion, Albert Deß, bezeichnete das Milchpaket einen "guten Beitrag zur Zukunftssicherung der europäischen Milchbauern".

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Albert Deß


 
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BRUESSEL. Albert Deß fordert im Rahmen der Parlamentsdebatten zur EU-Biokraftstoffpolitik ein Festhalten an dem 10%-Richtwert bei der Förderung und lehnt die iLUC-Anrechnung, so wie von der Kommission vorgeschlagen, ab. "Wenn wir den Richtwert auf 5% senken, werden viele der bereits getätigten Investitionen der Landwirte vernichtet. Die Unzuverlässigkeit bei den EU-Vorgaben gefährdet viele Arbeitsplätze in Europa", erklärt Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion und der CSU-Europagruppe zur Diskussion über die Pläne der Kommission, den Anteil konventioneller Biokraftstoffe auf maximal 5% am Gesamtenergieverbrauch des Transportsektors zu begrenzen.

"Ein Einheits-Saatgut wird es mit uns nicht geben. Wir werden jeglicher Gleichmacherei einen Riegel vorschieben. Der Tausch und Verkauf von alten und seltenen Saatgutsorten an die Endnutzer muss auch weiterhin frei erfolgen können " - dies verdeutlichte der landwirtschaftspolitische Sprecher der Fraktion der Europäischen Volkspartei (EVP) im Europäischen Parlament, Albert Deß (CSU, Deutschland).


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