14.09.2011

Absatzförderungspolitik für landwirtschaftliche Produkte verbessern!

Albert Deß begrüßt die Initiative der Europäischen Kommission, die Absatzförderungspolitik für landwirtschaftliche Erzeugnisse in Europa und weltweit zu verbessern und zu vereinfachen. Die Kommission sammelt zurzeit Vorschläge für zukunftsorientierte Strategien zur Vermarktung von europäischen Agrarerzeugnissen.

"Eine bessere Absatzförderungspolitik für europäische Agrarprodukte ist dringend notwendig. Die Verbraucher müssen besser über die hohen Qualitätsstandards bei der europäischen Lebensmittelproduktion erfahren. Nirgendwo in der Welt sind die Lebensmittel so sicher wie in Europa", erklärt der agrarpolitische Sprecher der EVP-Fraktion Albert Deß anlässlich der anstehenden EU-Agrarreform. „Wir können nicht tatenlos zusehen, wenn Lebensmittelimporte in die EU, die den hohen EU-Standards nicht entsprechen, ständig zunehmen", betont Albert Deß.

Die europäische Absatzförderungspolitik muss besser an die Erfordernisse der globalen Märkte angepasst werden. Die Umsetzung der Absatzprogramme in der EU und weltweit muss effizienter werden.

Bis zum 30. September besteht noch für alle Beteiligten in den Mitgliedstaaten die Möglichkeit, ihre Ansichten und Standpunkte zum Thema ‚Absatzförderung‘ abzugeben. Die legislativen Vorschläge sind für Ende 2012 vorgesehen.

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Albert Deß MdEP

Albert Deß Aktuelles:

Plenarsitzung des Europäischen Parlaments in Straßburg; 16.01-19.01.2012 Vorankündigung der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament.

Die Minister der 27 EU-Mitgliedstaaten stimmten der EU-Strategie für den Donauraum zu. Albert Deß: "Die Zustimmung des Rates ist eine wichtige Entscheidung für den Donauraum. Jetzt muss schnellstens die Umsetzung auf Ebene der Länder und Regionen erfolgen. Der Donauraum ist mit 100 Mio. Einwohner für den Wohlstand der gesamten Europäischen Union sehr wichtig."

 

Liebe Leserinnen und Leser,

hier finden Sie den aktuellen Förderleitfaden mit den Informationen rund um die Förderprogramme der Europäischen Union. Nutzen Sie ihn!

Albert Deß

Der agrarpolitische Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, Albert Deß (CSU), begrüßt den Beschluss der Bundesregierung zur Kürzung der Förderung von Solaranlagen. Es ist unstrittig, dass Solarstrom eine Zukunftstechnologie in Deutschland und gerade auch in Bayern ist. Die Korrektur ist aber notwendig, um falsche Anreize zum Nachteil der Landwirtschaft zu vermeiden.

 

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Der Agrarausschuss des Europäischen Parlaments hat sich auf Grundzüge für die künftige EU-Agrarpolitik nach 2013 verständigt. Dabei gelang es dem Berichterstatter Albert Deß (CSU), einen fraktionsübergreifenden Kompromiss zu einer gemeinsamen Positionsbestimmung zu erreichen, der eine Basis für den kommenden Gesetzgebungsentwurf bildet.

Die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2013 war eines der Kernthemen bei einem Treffen des agrarpolitischen Sprechers der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, Albert Deß, mit Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner in Brüssel. Als Berichterstatter fürs Europäische Parlament hat Albert Deß seine Position dargestellt und über den Stand der Verhandlungen informiert.


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