Praktikum

Seit 1979 werden die Abgeordneten direkt durch die Bevölkerung in das Europäische Parlament gewählt. Über die Abgeordneten kann sich die europäische Bevölkerung direkt an der Gestaltung der Europapolitik beteiligen.

Für mich ist es ein besonderes Anliegen, meine parlamentarische Tätigkeit und auch das Europaparlament jungen interessierten Bürgerinnen und Bürgern zu zeigen und ihre Fragen zur europäischen Politik zu beantworten.

Wollen Sie mehr über die Funktion des Europäischen Parlamentes erfahren? Haben Sie Interesse, direkt am Geschehen der europäischen Politik teilzunehmen und auch mal hinter die Kulissen zu blicken? Sie sind engagiert und begeistert und sehen in Europa die größte Friedensinitiative, die es je auf unserem Kontinent gegeben hat? Sie freuen sich über die Möglichkeit, problemlos im europäischen Ausland zu lernen, zu studieren und zu arbeiten? Und wollen Sie mehr über unsere europäischen Nachbarn wissen?

Wenn Sie an einem Praktikum interessiert sind, wenden Sie sich an mein Europabüro in Neumarkt oder senden Sie uns eine elektronische Bewerbung per E-Mail. Im Rahmen eines Praktikums mit drei möglichen Stationen – Neumarkt in der Oberpfalz (Wahlkreisarbeit), Brüssel (Ausschuss- und Fraktionsarbeit) und Straßburg (Parlamentssitzungen) – ergibt sich eine gute Gelegenheit, dem politischen Alltag der Europäischen Union beizuwohnen und mehr Europa-Wissen anzuschaffen.

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Albert Deß MdEP

Aktuelle Pressemitteilungen

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„Ein Zwischenerfolg für uns im Agrarausschuss!” erklärt Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, nach einer Abstimmung über die Entscheidung im Agrarausschuss. „Es ist uns gelungen, die Verlängerung der Frist für die Ablehnung des Delegierten Rechtsaktes zum Greening durchzusetzen. Damit geben wir Kommissar Phil Hogan die Möglichkeit, den Delegierten Rechtsakt zugunsten des Eiweißanbaus auf Vorrangflächen zu verändern“, so Albert Deß weiter.

Die europäische Chemikalienagentur (ECHA) mit Sitz in Finnland hat das lang erwartete Gutachten zu Glyphosat veröffentlicht. Darin wird das weltweit oft eingesetzte Pflanzenschutzmittel als "nicht krebserregend" eingestuft. „Entgegen allen Unkenrufen und Verteufelungen, auch von Seiten des Bundesumweltministeriums, wurde Glyphosat eine Unbedenklichkeit für die menschliche Gesundheit attestiert. Dieses ist ein Sieg der Wissenschaft, besonders über unglaubwürdige NGO Kampagnen“, erklärt der bayerische CSU-Europaabgeordnete Albert Deß.


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News

"Die Landwirte sind aufgefordert, aktiv an dem Konsultationsverfahren teilzunehmen und ihre Vorschläge zur Neuausrichtung der europäischen Landwirtschaftspolitik einzubringen. Unsere bäuerlichen Familienbetriebe sind ein wesentlicher Bestandteil der europäischen Landwirtschaft. Sie müssen mitbestimmen, wo es lang gehen soll in der europäischen und deutschen Landwirtschaft.

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