Europa für Bürger

EU-Infos zum Thema „Bildung und Kultur“

Die Bildung, Audiovisuelles und Kultur Exekutivagentur (EACEA) ist zuständig für die Verwaltung bestimmter Teile der EU-Programme in den Bereichen Bildung, Kultur und audiovisuelle Medien. Die Exekutivagentur ist seit 1. Januar 2006 operationell und steht unter der Aufsicht folgender drei Generaldirektionen der Europäischen Kommission: Bildung und Kultur (GD EAC), Informationsgesellschaft und Medien(GD INFSO) und EuropeAid – Entwicklung durch Zusammenarbeit (GD AIDCO).
Weitere Informationen: http://ec.europa.eu/dgs/education_culture/index_de.htm

EU-Infos für Lehrerinnen und Lehrer

Neue Web-Seiten für Lehrerinnen und Lehrer: „Die EU für Lehrer/innen“ ist das neue Internetportal mit Unterrichtsmaterialien zu Europa. Ob Ideen für den Unterricht oder konkrete Informationen über die Geschichte Europas – die Webseiten bieten nützliche und gezielte Angaben und Hinweise für alle Altersgruppen. Die Webseiten „Jugend: Lernen, Arbeiten, Reisen in Europa“ der Vertretung der EU-Kommission in Deutschland ergänzen das Portal. Hier finden die Lehrerinnen und Lehrer Hinweise zu aktuellen Terminen in Deutschland, Unterrichtsmaterialien, die die Lehrpläne der Bundesländer ergänzen, Online-Spiele zu Europa und eine Linksammlung zu Schule, Studium und Arbeit in Europa.
Weitere Informationen: http://europa.eu/teachers-corner/index_de.htm

EU-Infos für Lokaljournalisten

Informationen für Regionaljournalisten, die wissen wollen, was Europa für Länder und Kommunen bedeutet oder wo man als Regional- und Lokaljournalist mit Entscheidungen im scheinbar „fernen Brüssel“ zu tun hat. Das Presseportal „Europa vor Ort“ unterstützt Journalisten dabei, europäische Themen regional aufzubereiten. Dort findet sich eine Vielzahl von Themendossiers, konkrete Beispiele von EU-Politik mit regionalem Bezug aus allen Bundesländern, aktuelle Meldungen sowie eine Sammlung von Informationsquellen.
Weitere Informationen: http://presseportal.eu-kommission.de

Was heißt eigentlich? – Kinderseiten zu Europa im Netz

Klick-Tipps ist ein wöchentlicher Besprechungsdienst für empfehlenswerte Kinderseiten
im Internet. Medienpädagogen recherchieren aktuelle und attraktive Angebote für Kinder. Eine Kinderredaktion bewertet mit. Die ausgewählten Klick-Tipps finden Kinder und Eltern auf der Webseite www.klick-tipps.net sowie auf zahlreichen anderen Seiten. Der Service steht interessierten Internetanbietern kostenlos zur Verfügung. Sie können die Klick-Tipps in ihre Webseiten einfügen und damit Kinder und Eltern auf gute Seiten hinweisen.
Albert Deß MdEP

Aktuelle Pressemitteilungen

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Die Situation am europäischen Milchmarkt ist besorgniserregend und spitzt sich weiter zu. Die angespannte Lage erfordert dringende Antworten und lösungsorientierte Ansätze. In der Plenaraussprache im Europäischen Parlament mit dem für Landwirtschaft zuständigen Kommissar, Phil Hogan, waren sich die Abgeordneten einig, dass die bisherigen Versuche, der Krise beizukommen, fehlgeschlagen sind. Stellvertretend für die CDU/CSU-Europagruppe, stellt Albert Deß klar, “die jetzige Situation betrifft die gesamte Europäische Union und daher sind auch gesamteuropäische Lösungsansätze zwingend notwendig". Im Auftrag des EVP-Fraktionsvorsitzenden Manfred Weber erstellte Albert Deß (CSU), agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion, ein Papier mit weitreichenden Lösungsansätzen, das von der Fraktion noch angenommen werden muss. "Lange Diskussionen können wir uns nicht erlauben. Wir brauchen jetzt schnelle und verbindliche Lösungen. So brauchen wir unter anderem ein neues ad-hoc-Interventionssystem, damit bestimmte Milchmengen unmittelbar vom Markt genommen werden können", fordert Albert Deß. In Krisenzeiten sind europaweite, unbürokratische, obligatorische Maßnahmen zur Reduzierung der Milchproduktion erforderlich. "Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen", betont Albert Deß. Die CDU/CSU-Europagruppe stellt auch klar, dass freiwillige Milchmengenreduzierungen nicht zielführend sind.

Die Situation am europäischen Milchmarkt ist besorgniserregend. Deutlich ist erkennbar, dass die bisher beschlossenen Maßnahmen nicht greifen. Mit Bedauern stellen wir fest, dass das europäische Interventionspreissystem nicht funktioniert. Für Albert Deß ist klar, dass es ein neues ad-hoc-Interventionssystem dringend notwendig ist. Somit können bestimmte Milchmengen unmittelbar vom Markt genommen werden, wenn sich die Lage am Milchmarkt zu verschlechtern droht. "Die EU-Kommission soll prüfen, ob in Krisenzeiten europaweite, unbürokratische, obligatorische Maßnahmen zur Reduzierung der Milchproduktion möglich und sinnvoll sind", so Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion.


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