Herzlich willkommen!
2004 bin ich in das Europaparlament gewählt worden, um dort die Interessen meiner Heimat zu vertreten.
Auf den folgenden Seiten möchte ich mich und meine Arbeit vorstellen. Informieren Sie sich über meine Ziele und Aktivitäten im Europaparlament. Schwerpunktmäßig arbeite ich in den Ausschüssen „Landwirtschaft und ländliche Entwicklung“ und „Internationaler Handel“. Ich bin in meiner Heimat, der Oberpfalz, in Bayern und darüber hinaus unterwegs, um meine Positionen zu vertreten und um Ihnen zuzuhören. Der Kontakt mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, ist mir sehr wichtig.
Wenn Sie Fragen haben oder Vorschläge und Anregungen übermitteln wollen, senden Sie mir eine E-Mail oder schreiben Sie mir. Ich freue mich, von Ihnen zu hören!
Ihr

Aktuelles
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"Die legislativen Vorschläge von Agrarkommissar Cioloș führen keinesfalls zur Vereinfachung der europäischen Agrarpolitik und bedeuten mehr Bürokratie für die Landwirte", erklärt der agrarpolitische EVP-Sprecher Albert Deß anlässlich der ersten Aussprache im Agrarausschuss zu den Gesetzesvorschlägen der Agrarreform in Brüssel. |
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Wurst- und Käsespezialitäten aus Bayern, Spitzenweine aus Deutschland und ganz Europa - auch 2012 ist die Grüne Woche wieder ein Schaufenster für das vielfältige Lebensmittelangebot der europäischen Landwirtschaft. |
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Das EU-Programm "Kostenlose Lebensmittel", das die karitativen Organisationen in Anspruch nehmen können, wird um zwei Jahre verlängert. Grundsätzlich begrüßen die EU-Abgeordneten des Agrarausschusses diese Verlängerung bis 2013, damit bedürftigen Menschen weiter geholfen werden kann. |
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Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion, nahm als Redner an der 23. Agrarkredittagung des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes in Berlin mit dem Titel "Zukunftsperspektiven der Europäischen Agrarpolitik" teil. |
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Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion, begrüßt den Beschluss des Deutschen Bundestages zur Neuordnung des Pflanzenschutzrechtes. Vorangegangen war ein Beschluss des Europäischen Parlaments über das Inverkehrbringen von Pflanzenschutzmitteln. Dadurch wird der Verbraucherschutz in Europa und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Landwirtschaft verbessert. |
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Erstmals in der Geschichte des Europäischen Parlaments trafen sich diese Woche in Brüssel die Abgeordneten des EP-Agrarausschusses mit den Agrarministern aus den 27 Mitgliedstaaten, um die Agrarreform zu besprechen. "Es ist uns gelungen, die parlamentarische Sicht und die Position des Rates über die Neuausrichtung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) zu bekräftigen. Zusammen mit dem Rat wird das Parlament die Richtung der künftigen Reform bestimmen", so der agrarpolitische Sprecher der EVP-Fraktion Albert Deß. |
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"Das Europäische Parlament als Mitgesetzgeber wird für eine starke EU-Agrarpolitik zur Sicherung der Lebensmittelproduktion in Europa sowie weniger Bürokratie für die Landwirte kämpfen", kündigte der Sprecher der EVP-Fraktion im Landwirtschaftsausschuss des Europäischen Parlaments, Albert Deß (CSU), anlässlich der heutigen Vorstellung der Gesetzgebungsvorschläge der EU-Kommission für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) nach 2013 an. |
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Seit langem bemüht sich die Europäische Kommission um eine Neuklassifizierung der benachteiligten Regionen in der Europäischen Union. Kritisch sieht Albert Deß die Neueinstufung der benachteiligten Gebiete nach den, von der Kommission vorgeschlagenen, acht naturgegebenen (biophysikalischen) Kriterien. "Diese Kriterien sind zum Teil ungeeignet. Wir können nicht zulassen, dass es aufgrund dieser Kriterien zu ungerechten Gebietsverschiebungen kommt. Die Beibehaltung der nationalen Regelung auf Basis einer landwirtschaftlichen Vergleichszahl (LVZ) ist eine wesentlich bessere Option", erklärt Albert Deß. |
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Albert Deß begrüßt die Initiative der Europäischen Kommission, die Absatzförderungspolitik für landwirtschaftliche Erzeugnisse in Europa und weltweit zu verbessern und zu vereinfachen. Die Kommission sammelt zurzeit Vorschläge für zukunftsorientierte Strategien zur Vermarktung von europäischen Agrarerzeugnissen. |
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Anfang Juli hat Polen die Ratspräsidentschaft in der EU übernommen. "Landwirtschaft wird ein wichtiges Anliegen der polnischen EU-Ratspräsidentschaft sein. Das hat der polnische Agrarminister Marek Sawicki diese Woche im EP-Agrarausschuss versichert", freut sich der agrarpolitische Sprecher der EVP-Fraktion Albert Deß. |
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