Herzlich willkommen!

Zwei Oberpfälzer für Europa: Die beiden CSU-Politiker Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der größten Fraktion im Europaparlament (EVP) und Emilia Müller, Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten in Bayern2004 bin ich in das Europaparlament gewählt worden, um dort die Interessen meiner Heimat zu vertreten.

Auf den folgenden Seiten möchte ich mich und meine Arbeit vorstellen. Informieren Sie sich über meine Ziele und Aktivitäten im Europaparlament. Schwerpunktmäßig arbeite ich in den Ausschüssen „Landwirtschaft und ländliche Entwicklung“ und „Internationaler Handel“. Ich bin in meiner Heimat, der Oberpfalz, in Bayern und darüber hinaus unterwegs, um meine Positionen zu vertreten und um Ihnen zuzuhören. Der Kontakt mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, ist mir sehr wichtig.

Wenn Sie Fragen haben oder Vorschläge und Anregungen übermitteln wollen, senden Sie mir eine E-Mail oder schreiben Sie mir. Ich freue mich, von Ihnen zu hören!

                                                                                                   

Ihr

Unterschrift Dess

 

Aktuelles

Seite
1 2345678910...

Kommission zieht Reißleine und nimmt nach Protesten Vorschläge zurück

BRÜSSEL. Die Olivenöl-Kännchen bleiben. Die Kommission hat den unsinnigen Vorschlag auf Druck von Abgeordneten des Europäischen Parlaments zurückgezogen. Zusammen mit weiteren CDU/CSU-Europaabgeordneten wandte sich Albert Deß in einem Brandbrief an Kommissionspräsident Jose-Manuel Barroso.

Chancen nutzen, Nationale Identitäten bewahren

STRAßBURG. Ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA bietet für beide Regionen große Chancen und wäre der mit Abstand größte Wirtschaftsraum der Welt. Ziel des Abkommens ist ein verbesserter gegenseitiger Marktzugang und der Abbau nichttarifärer Hemmnisse. Vorgesehen ist auch die Ausarbeitung gemeinsamer Vorschriften für den Welthandel.

BRUESSEL. Albert Deß fordert im Rahmen der Parlamentsdebatten zur EU-Biokraftstoffpolitik ein Festhalten an dem 10%-Richtwert bei der Förderung und lehnt die iLUC-Anrechnung, so wie von der Kommission vorgeschlagen, ab. "Wenn wir den Richtwert auf 5% senken, werden viele der bereits getätigten Investitionen der Landwirte vernichtet. Die Unzuverlässigkeit bei den EU-Vorgaben gefährdet viele Arbeitsplätze in Europa", erklärt Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion und der CSU-Europagruppe zur Diskussion über die Pläne der Kommission, den Anteil konventioneller Biokraftstoffe auf maximal 5% am Gesamtenergieverbrauch des Transportsektors zu begrenzen.

"Ein Einheits-Saatgut wird es mit uns nicht geben. Wir werden jeglicher Gleichmacherei einen Riegel vorschieben. Der Tausch und Verkauf von alten und seltenen Saatgutsorten an die Endnutzer muss auch weiterhin frei erfolgen können " - dies verdeutlichte der landwirtschaftspolitische Sprecher der Fraktion der Europäischen Volkspartei (EVP) im Europäischen Parlament, Albert Deß (CSU, Deutschland).

Der landwirtschaftspolitische Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, Albert Deß (CSU) hat vor "Panikmache" gewarnt, nachdem Online-Medien gemeldet hatten, die EU-Kommission strebe ein europaweites Verbot von seltenen Saatgutsorten an.

Albert Deß fordert mehr politische Verantwortung in Entwicklungsländern!

Die Handelspolitik der EU stand in dieser Woche auf der Tagesordnung. Albert Deß, agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion und handelspolitischer Sprecher der CSU-Europagruppe betont, dass eine erfolgreiche EU-Handelspolitik Hand in Hand gehen muss mit den berechtigten Interessen der Entwicklungsländer.

Deß und Kastler fordern Vorfahrt für Handwerk und Mittelstand

BRÜSSEL. Diese Woche kommen Vertreter des EU-Ministerrates, der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments zusammen, um abschließend über die - vor allem bei Handwerk, Teichwirten, Winzern und anderen Mittelständlern in der Oberpfalz und Mittelfranken heftig diskutierte "Tachographen-Richtlinie" zu verhandeln. Für Albert Deß und Martin Kastler ist eines klar: "Entweder die Mitgliedsstaaten bewegen sich und berücksichtigen die vom Parlament geforderten Ausnahmen  oder wir lehnen das Dossier jetzt erst einmal ab."

Im Nachgang zur Ausstellung der Kunstgilde Parsberg im Europäischen Parlament berichtet Prof. Dr. Wolfgang Heckl im Sonntags-Stammtisch des Bayerischen Rundfunks von der Freude, in Europa ausstellen zu dürfen und dem Wert, den ein Europa der Regionen hat (ab ca. Minute 53:00).


http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/sonntags-stammtisch/index.html

Kunstgilde Parsberg zum 25jährigen Bestehen in Brüssel

Zu ihrem 25jährigen Bestehen lud der Oberpfälzer Europaabgeordnete Albert Deß knapp 50 Mitglieder der Kunstgilde Parsberg in das Europäische Parlament in Brüssel ein. Die Mitglieder bekamen dabei neben unterschiedlichen politischen Informationen auch die Möglichkeit, in den Räumen des Europäischen Parlaments ihre Kunstwerke zu präsentieren.

Die Agrarminister haben sich Dienstagabend auf die Verhandlungsposition zur Weiterentwicklung der Agrarpolitik bis 2020 geeinigt. Diese Position ist Grundlage für die kommenden Verhandlungen mit dem Parlament, die Anfang April beginnen sollen.


Seite
1 2345678910...
Albert Deß MdEP

Albert Deß Aktuelles:

Plenarsitzung des Europäischen Parlaments in Straßburg; 20.05. - 23.05.2013 Vorankündigung der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament

Die europäische Landwirtschaft hat zwei zentrale Herausforderungen, die sie künftig bewältigen muss:

1) Wie kann, vor dem Hintergrund der steigenden Weltbevölkerung, der weltweit steigenden Nachfrage nach Lebensmitteln und knapper werdender Ressourcen eine sichere Versorgung mit Nahrungsmitteln gewährleistet werden?

2) Wie kann die Landwirtschaft zu Wachstum und Beschäftigung beitragen?

Mitte Februar in Straßburg haben die Abgeordneten des Europäischen Parlaments in einer Abstimmung im Plenum das Milchpaket beschlossen. Der agrarpolitische Sprecher der EVP-Fraktion, Albert Deß, bezeichnete das Milchpaket einen "guten Beitrag zur Zukunftssicherung der europäischen Milchbauern".

Die Kommission hat Ende 2011 vier Vorschläge für die Reform der GAP nach 2013 vorgelegt. Sie betreffen die Direktzahlungen, die gemeinsame Marktorganisation (einheitliche GMO), die Entwicklung des ländlichen Raums sowie die Finanzierung der GAP.

Liebe Leserinnen und Leser,

hier finden Sie den aktuellen Förderleitfaden mit den Informationen rund um die Förderprogramme der Europäischen Union. Nutzen Sie ihn!

Albert Deß


 
Seite
1 2345678910...

BRÜSSEL. Die Olivenöl-Kännchen bleiben. Die Kommission hat den unsinnigen Vorschlag auf Druck von Abgeordneten des Europäischen Parlaments zurückgezogen. Zusammen mit weiteren CDU/CSU-Europaabgeordneten wandte sich Albert Deß in einem Brandbrief an Kommissionspräsident Jose-Manuel Barroso.

STRAßBURG. Ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA bietet für beide Regionen große Chancen und wäre der mit Abstand größte Wirtschaftsraum der Welt. Ziel des Abkommens ist ein verbesserter gegenseitiger Marktzugang und der Abbau nichttarifärer Hemmnisse. Vorgesehen ist auch die Ausarbeitung gemeinsamer Vorschriften für den Welthandel.


Seite
1 2345678910...